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WSM: Produktion stabil bei knapp 16% über Niveau des Vorjahres

Die Produktion der Stahl- und Metallverarbeitung in Deutschland ist im Juli weiter gewachsen. Im Vergleich zum Vormonat hat die Branche 2,7% zugelegt. Im weniger schwankungsanfälligen 2-Monatsvergleich ergeben sich 3,7% Produktionszuwachs. Nach den ersten sieben Monaten des Jahres 2011 liegt das Wachstum damit bei 15,7%. Dabei entwickeln sich die Umsätze mit inländischen Kunden mit plus 3,8% weiterhin positiv, während der Export im Vergleich zum Juni um 6,3% rückläufig war. Angesichts der Auftragseingangsentwicklung scheint sich dieser Trend zukünftig fortzusetzen. Zwar deutet der Vormonatsvergleich einen Rückgang im Inland an, während es im Export etwas mehr Bestellungen gegeben hat. Allerdings wandelt sich das Bild im 2-Monatsvergleich, der für das Inland ein Plus von 5,2% zeigt, während die ausländischen Bestellungen mit +1,4% weniger gewachsen sind. Der erfreuliche Personalaufbau des Jahres 2010 hat sich in den ersten Monaten 2011 beschleunigt fortgesetzt. Bis Juni haben die Unternehmen knapp 12.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Der kräftige Kostenanstieg bei Rohstoffen, Energie und Personal gefährdet allerdings die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Bei hohem Wettbewerbsdruck bleibt die Herausforderung groß, auskömmliche Ergebnisse zu erwirtschaften, die Investitionen und Innovationen ermöglichen. lg

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