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MuM trotz Umsatzeinbruch optimistisch

Der CAD/CAM-Spezialist Mensch und Maschine Software hat das Krisenjahr 2009 mit einem Umsatzminus von 27 Prozent (163,3 Millionen Euro gegenüber 223,1 Millionen Euro im Vorjahr) abgeschlossen. Ein kleiner Gewinn von 1,38 Millionen Euro (Vorjahr: 13,04 Millionen Euro) konnte trotzdem erzielt werden. Um künftige Geschäftsjahre zu entlasten, wurden neben den regulären Abschreibungen in Höhe von 1,06 Millionen Euro und den akquisitionsbedingt angestiegenen Amortisationen in Höhe von 1,62 Millionen Euro zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 1,24 Millionen Euro verbucht. Der bisherige Verlauf des ersten Quartals bestätigt den bereits im Q4/2009 beobachteten Erholungstrend und erlaubt MuM-CEO Adi Drotleff die Konkretisierung des positiven Ausblicks: »Aus heutiger Sicht gehen wir für das Jahr 2010 von etwa 10–13 Prozent Umsatzplus auf etwa 180–185 Millionen Euro und einer Rendite zwischen 2,5 und 3,5 Prozent aus«. Zu den mittelfristigen Aussichten meint Drotleff: »Bis wir die Rekordmarken von 223 Millionen Euro Umsatz wieder anpeilen können, wird es nach dem tiefen 2009er-Tal wohl noch ein bis zwei Jahre dauern, aber spätestens 2012 möchten wir soweit sein. Das bessere Margenpotential des 2009 neu aufgebauten Systemhausgeschäfts gegenüber der bisher dominierenden Distribution sollte es dann erlauben, die Rendite im Konzern in Richtung sechs bis sieben Prozent zu steigern. All das setzt natürlich voraus, dass die Konjunktur ihre derzeitige vorsichtige Erholung fortsetzt und nicht die Weltwirtschaftskrise in der Version 2.0 zurückkommt.« -sg-

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»Bis MuM die Rekordmarken von 2007 wieder anpeilen kann, wird es nach dem tiefen 2009er-Tal wohl noch ein bis zwei Jahre dauern«, erklärt CEO Drotleff.

Mensch und Maschine Software AG, Wessling Tel. 08153/933-0, http://www.mum.de

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