Innovationsführer des deutschen Mittelstands

„TOP 100- Siegel“ für Werma

Werma Signaltechnik gehört in diesem Jahr erneut zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Der Signalgerätehersteller wird von Ranga Yogeshwar mit dem zum 24. Mal vergebenen TOP 100-Siegel geehrt und schafft damit bereits zum vierten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit seinen innovativen Prozessen und seinem Innovationserfolg.

Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung des TOP 100 Awards in Essen. Stolz nimmt Entwicklungsleiter Christian Höhler (links) die begehrte Trophäe von Ranga Yogeshwar (Mitte) entgegen.

TOP 100 ehrt seit 1993, gemeinsam mit Mentor Ranga Yogeshwar, die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge.

Werma fertigt optische und akustische Signalgeräte wie Signalsäulen, Hupen und Sirenen sowie innovative Systeme zur Prozessoptimierung für die Fertigung, Produktionslogistik und den Versand. Um Neuerungen optimal anzustoßen, gibt es das Werma-Development-System: Die Mitarbeiter tüfteln zunächst verschiedene Lösungswege aus. So „zerlegen“ sie das mögliche Produkt in seine Funktionen, denken jedes einzelne Element weiter und setzen die Komponenten wieder zu innovativen Produktkonzepten zusammen.

„Das hat großes Innovationspotenzial, weil dabei ganz neue Lösungen entstehen“, so der Geschäftsführende Gesellschafter Matthias Marquardt. Referenzkunden sind früh in diesen Entwicklungsprozess eingebunden: Sie testen die Prototypen live unter Realbedingungen, das Feedback fließt zurück ins Unternehmen und wird weiterverwertet. „Wir werden als Innovationsführer wahrgenommen. Auch unsere Technologiepartner sind führend auf ihrem Gebiet“, freut sich Marquardt. Er bietet seinen Kunden auch gerne „Industrie 4.0 zum Nachrüsten“ an: so kann aus jeder Signalsäule ein MDE- und Steuerungssystem gemacht werden.

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Durch die Erweiterung der modularen Signalsäule mit Funksendern und Empfängern wird eine gemeinsame Schnittstelle für alle Produktionseinheiten - egal ob manueller Arbeitsplatz oder Maschine, unabhängig von Hersteller und Alter - gebildet. Über die Software wird der komplette Fertigungsprozess transparent gemacht und eine Datenanalyse geliefert. Mittels einer gesonderten Funkeinheit können Maschinen und Anlagen sich gegenseitig steuern und die einzelnen Fertigungsschritte miteinander koordiniert werden. kp

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