Wechsel im Management

Mara Hofacker,

Richard Harris neuer Vorstandsvorsitzender von Walter

Wechsel im Management der Walter AG: Richard Harris wird zum 4. Februar 2019 neuer Vorsitzender des Vorstandes. Er folgt auf Mirko Merlo, der seit 2012 Vorstandsvorsitzender der Walter AG ist und sich Ende 2018 entschieden hat, das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu verlassen.

Richard Harris, Vorstandsvorsitzender Walter AG. © Walter

Richard Harris bringt langjährige internationale Erfahrung in der Werkzeugproduktion sowie im strategischen Supply Management mit nach Tübingen. Der neue Walter-Vorstandsvorsitzende ist seit 2002 für den Mutterkonzern Sandvik in verschiedenen Führungspositionen tätig. Zuletzt leitete Richard Harris die Konzernsparte Pulver- und Rohling-Technologie innerhalb Sandvik Machining Solutions, die seit 2018 unter dem Namen SMS Supply firmiert. Dort hat er die strategische und operative Weiterentwicklung des Supply Managements entscheidend vorangetrieben.

Zu seiner neuen Aufgabe als Vorstandsvorsitzender von Walter sagt der 49-jährige Brite: „Walter hat in der Zerspanungsindustrie einen ausgezeichneten Ruf: In vielen Bereichen ist das Unternehmen technologisch führend. Die von Mirko Merlo auf den Weg gebrachte Digitalisierungsstrategie positioniert das Unternehmen ideal. Gemeinsam mit dem Walter Team will ich diese erfolgreiche Unternehmensstrategie weiterentwickeln, damit wir in einem anspruchsvollen Marktumfeld, in dem noch vieles in Bewegung ist, weltweit weiter wachsen.“

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Walter bedankt sich bei Mirko Merlo für 35 Jahre sehr erfolgreiche Arbeit für das Unternehmen. In seiner Position als Vorstandsvorsitzender führte er Walter auf Wachstums- und Rentabilitätskurs. „In den letzten sechs Jahren hat sich Walter hervorragend entwickelt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, einen neuen Ansatz auf höchster Führungsebene zu ermöglichen und das Unternehmen strategisch in die Zukunft zu lenken“, begründet Mirko Merlo seine Entscheidung. „Ich wünsche Richard Harris viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben und positiven Herausforderungen.“

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