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Walter: präsentiert neuen Igelfräser

Mit extra großen, spiralförmig angeordneten Wendeplatten sowie Axialanschlag der ersten Plattenreihe ist der F4338 Xtratec der neue Schwerarbeiter innerhalb der Igelfräserfamilie von Walter.

Schon am Durchmesserbereich 63 bis 125 mm ist abzulesen, der F4338 Xtratec zielt auf Bearbeitungen, bei denen es zur Sache geht: auf die Schwerzerspanung. Untermauert wird dieser Eindruck durch große Plattensitze für Systemwendeplatten des Typs AD.T 1807, wahlweise umfangsgesintert oderumfangsgeschliffen. Damit verfügt der Neue über die größten "Stacheln" in der Xtratec-Igelfräserfamilie. Dank der weich schneidenden, spiralförmig angeordneten Schneiden sind Eintauchtiefen beim Eckenfräsen undBesäumen bis 95 mm kein Problem. Auch leistungsschwächere Maschinen fördern mit diesem Werkzeug dank der Xtratec -Merkmale überdurchschnittliche Spanmengen zu Tage. Bestückt mit dem Schneidstoff Tigertec Silver eignet sich der Fräser für alle Stahl- und Gusswerkstoffe, mit PVD-Alox beschichteten Platten, auch für rostfreie und schwer zerspanbare Materialien. Typische Anwendungen finden sich außer im allgemeinen
Maschinenbau vor allem in der Energietechnik und in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Neben den extra stabilen Wendeplatten für große Spanmengen besticht das Werkzeug durch eine weitere konstruktiveBesonderheit. Die erste Wendeplattenreihe wird durch einen axialen Festanschlag zusätzlich fixiert. Dieses Detail unterstützt die Prozesssicherheit vor allem in der Schwerzerspanung. Für "schwere Fälle" stehen außerdem einteilige Werkzeugkörper mit HSK- oder SK-Anschluss zur Verfügung. Der F4338 ist außerdem als Aufsteckfräser und in modularer Bauweise mit NCT-Aufnahme lieferbar. lg

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