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Vitaminstoß für Moldflow

Autodesk hat nach eigenen Angaben die Leistung von Moldflow in einem neuen Release um das Doppelte gesteigert. Die Software wurde konzipiert für die Simulation und Optimierung von Kunststoffspritzgussverfahren und von Autodesk zugekauft. Das Programm kombiniert als eines der ersten im CAE-Markt die Vorteile der Datenverarbeitungsleistung mit der leistungsstarken GPU-Technologie zur Durchführung komplexer Berechnungen in doppelter Geschwindigkeit. Die Anwender profitieren von einer größeren Genauigkeit ihrer Kunststoffsimulationen durch deutliche Verbesserungen der 3D-Mesh-Analysequalität für Teile und Baugruppen. Der Native-Support für Inventor und einer Vielzahl weiterer CAD-Modelle sollen die Integration von Moldflow in den Produktdesign und -entwicklungsprozess erleichtern. »Wir wollen Unternehmen dabei unterstützen, Fehler zu reduzieren und ihre Spritzgussverfahren zu optimieren, weil sie so eine höhere Produktqualität und eine schnellere Markteinführung erreichen«, sagt Samir Hanna, Vice President Digital Factory and Industrial Design bei Autodesk. »Mit dem zweiten Release von Moldflow 2010 operieren unsere Kunden mit noch höherer Genauigkeit. Sie können direkt ab der Produktdesignphase bis hin zum Fertigungsprozess Fehler an Kunststoffteilen beseitigen und Produkte optimieren.« -sg-

Autodesk GmbH, München Tel. 089/547690, http://www.autodesk.de

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