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Verbindungen schaffen

Um die Vorteile von PLM- und ERP-Lösungen im vollen Umfang zu nutzen, ist das Zusammenspiel dieser Systeme notwendig. Die Voraussetzungen schaffen Schnittstellen wie der neue PLM Integrator in der Version 3.0 von ECS. Dieser wurde bereits von SAP zertifiziert und ermöglicht es Unternehmen, die firmeninterne als auch -externe Zusammenarbeit zu optimieren.
Eine PLM-Schnittstelle von ECS ermöglicht das Zusammenspiel von PLM- und ERP-Systemen.

Mit Hilfe des PLM Integrators 3.0 stehen alle notwendigen Daten jederzeit während des gesamten Produktlebenszyklus in der Middleware-Plattform SAP Netweaver für den Datenaustausch zur Verfügung. Die darauf basierende PLM-ERP-Schnittstelle gewährleistet eine enge Kooperation der Produktentwicklung mit dem Einkauf und den Lieferanten. Zudem stehen dem Vor-Ort-Service zuverlässige Detailinformationen zu Kundenanlagen bereit. Darüber hinaus können beispielsweise Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, Logistik und Produktion sowie Service rechtzeitig über anstehende technische Produktänderungen informiert werden. Abteilungsübergreifende Abstimmungsprozesse erfolgen nahtlos, ohne die gewohnte Systemumgebung verlassen zu müssen.

In Zeiten steigenden Wettbewerbdrucks spielt die PLM-ERP-Schnittstelle von ECS auch bei Akquisitionsprozessen eine wichtige Rolle. So unterstützt sie die Vertriebsmitarbeiter durch die optimierte Bereitstellung technischer Unterlagen und durch die Weiterleitung kundenspezifischer Anforderungen an die Produktentwicklung/Konstruktion. Die PLM-ERP-Integration ermöglicht außerdem integrales Projektmanagement für die interne und externe Produktentwicklung und Auftragsabwicklung mit stets aktuellen Kennzahlen. Und nicht zuletzt ist sie auch ein wichtiger Grundstein für ein unternehmensweites Stammdaten-Management.

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Zukunftssichere Investition

Die Zukunftsfähigkeit des PLM Integrators steht für Peter Teckentrup, COO bei ECS, außer Frage: »Da viele SAP-Kunden bereits unternehmenskritische Geschäftsprozesse über die SOA-Technologie von SAP Netweaver abbilden oder dies zumindest mittelfristig planen, stellt der PLM Integrator eine zukunftssichere, stabile und hochflexible Alternative zu den meist proprietären SAP ERP-Integrationen vieler PDM/PLM-Anbieter dar.« Zudem ließe sich die als SAP-Partnerlösung zertifizierte Integrationslösung schnell und einfach für die firmenspezifischen Anforderungen konfigurieren, wodurch sie bereits getätigte Investitionen langfristig sichere. Eine weitere Homogenisierung der IT-Landschaft eines Betriebes könne nur über eine enge Verzahnung von PLM und ERP erreicht werden, ist sich Teckentrup sicher.

Mit der neuen Version 3.0 setzt der langjährige SAP Software Partner ECS die Erfolgsgeschichte seiner PI-Adapterfamilie PLM Integrator fort, die bereits SAP-Integrationen für die PLM-Systeme Teamcenter Enterprise, Teamcenter Engineering, Oracle Agile PLM und PDMLink ermöglicht. Durch das generische, bedarfsgesteuerte Adapterkonzept des PLM Integrators passt sich der PI-Adapter schnell an kundenspezifisch erweiterte PDM/PLM-Installationen an. Dadurch können PDM/PLM-spezifische Objekte und Funktionen, wie beispielsweise technische Dokumente, Variantenkonfigurationen, Produktinformationen und Stücklisteninfos, in der Process Integration (PI) von SAP Netweaver bereitgestellt und in systemübergreifende Geschäftsprozesse integriert werden. Mit einer solchen bedarfsgesteuerten, universellen Integration der typischen PDM/PLM-Objekte und -Funktionen aus dem Engineering-Umfeld können laut Teckentrup die Kerngeschäftsprozesse eigener und anderer Unternehmensbereiche dauerhaft und effizient unterstützt werden. -sg-

ECS GmbH, Neumarkt Tel. 09181/4764-0, http://www.ecs-international.de

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