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Union zieht am Ende der Intec 2011 eine positive Bilanz

"Die Resonanz auf der Intec hat uns gezeigt, dass die Konjunktur in Deutschland im Bereich der großen Bohr- und Fräsmaschinen langsam wieder anzieht. So konnten wir während der vier Messetage zahlreiche interessante Projekte akquirieren, die zum Teil noch in diesem Jahr entschieden werden sollen", resümiert Gerhard Glanz, Geschäftsführer der Union Werkzeugmaschinen GmbH Chemnitz. Dabei hob er auf Rückfrage hervor, dass die Besucher nicht nur aus dem regionalen Umfeld von Leipzig kamen. So wurden am Stand auch Besucher aus Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden Württemberg mit ganz konkreten Investitionsvorhaben begrüßt. "Es freut uns, dass die Intec sowohl bei Ausstellern wie auch bei Besuchern einen immer stärkeren Zuspruch erfährt. Sie ist für uns eine gute Ergänzung in unserem international ausgerichteten Messeprogramm", weiß André Rehn, Marketingleiter der Union die gestiegene Qualität der Fachmesse zu schätzen. Die Union Werkzeugmaschinen GmbH Chemnitz ist der älteste existierende Werkzeugmaschinenbauer Europas und mit über 180 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der Region Südwestsachsen. Getreu dem Motto "Technik mit Tradition und Zukunft" stellt sich das Team von erfahrenen Fachkräften mit dem Know-how aus fast 160 Jahren den Aufgaben von morgen. Dabei steht der Name Union auf dem Weltmarkt für Innovation, Flexibilität, Qualität und Leistung. Die kompromisslose Umsetzung dieser Werte machte das Unternehmen zu einem der Marktführer bei der Herstellung von Horizontal-Bohr- und Fräsmaschinen mit denen Werkstücke bis zu 40 m lang, 10 m hoch und einem Gewicht von 250 Tonnen und mehr bearbeitet werden können. lg

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