Symposium "Lufttechnik für neue Technologien"

ULT feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Es war eine Feierwoche für die ULT AG mit Sitz im sächsischen Löbau. Zum einen fand am 14./15. Mai 2014 das vierte ULT-Symposium zum Thema "Lufttechnik für neue Technologien" mit rund 130 hochkarätigen Gästen aus der internationalen Wirtschaft und Forschung statt. Zum anderen beging das Unternehmen am 14. Mai feierlich sein 20. Firmenjubiläum.

ULT-Symposium zum Thema "Lufttechnik für neue Technologien"

"Als wir vor 20 Jahren die ersten Konstruktionen für moderne Filtersysteme in unserem Haus in Reichenbach erstellten, hätten wir kaum erwartet, zu einem weltweit agierenden Unternehmen mit mehr als 60 Angestellten zu wachsen", sagt Dr. Christian Jakschik, Gründer und Vorstandsvorsitzender der ULT AG. Der Familienbetrieb, der im Jahr 2000 zu einer Aktiengesellschaft umfirmierte, befindet sich mittlerweile in der vierten Ausbaustufe. Die Absaug- und Filtertechnologie des Unternehmens zur Beseitigung aller möglicher Schadstoffe, die bei der Bearbeitung verschiedenster Oberflächen und Materialien entstehen, werden in die ganze Welt geliefert - über Deutschland, Europa, Nordamerika, Asien bis nach Australien.

Im Januar 2014 wurden die Arbeiten zur Verdoppelung des Produktions- und Bürogebäudes abgeschlossen. Damit war der Grundstein für weiteres Wachstum in den kommenden Jahren gelegt. Denn der Bedarf nach Filtertechnologie für Laser-, Löt- oder Schweißrauch, Ölnebel, Dämpfe oder Stäube bis in den Nanopartikel- bzw. Feinstaubbereich wächst weltweit.

Die ULT AG hat sich vor zwanzig Jahren auf die Fahnen geschrieben, Mensch, Maschine und Umwelt vor gefährlichen Schadstoffen und deren negativen Auswirkungen auf Gesundheit und Funktionalität zu schützen. "Absaugen. Filtern. Dranbleiben" heißt das Firmenmotto. Mit großem Erfolg, wie zwei Jahrzehnte Firmengeschichte ULT zeigen.

"Wir haben uns in der Vergangenheit allen technologischen Anforderungen gestellt und sind vor allem darauf bedacht, bereits in der Forschung zu neuen Materialien und Schadstofferzeugung bei deren Oberflächenbehandlung führend zu sein. Aus diesem Grund betreiben wir seit Jahren umfassende Kooperationen mit führenden Forschungsinstituten in Deutschland", erklärt Dr. Stefan Jakschik, Vorstandsmitglied der ULT AG. Mit ihm steht schon die nächste Generation in den Startlöchern für die kommenden Jahrzehnte.

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ULT ist nicht nur einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region um Löbau - der Auszubildendenanteil von über 10 Prozent spricht hier seine eigene Sprache. Das Unternehmen engagiert sich auch überdurchschnittlich bei der Unterstützung sozialer und kultureller Projekte in der Oberlausitzer Region. kf

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