Forschung und Entwicklung

SKF investiert in europäisches Technologiezentrum

Im Rahmen ihrer Forschungs- und Entwicklungsoffensive plant SKF die Errichtung zweier neuer "Global Technical Centres": eines in Göteborg, Schweden, und eines in Nieuwegein, Niederlande.

Forschungs- und Entwicklungsoffensive bei SKF: Während sein chinesisches Technologiezentrum noch erweitert wird (Computergrafik), plant das Unternehmen bereits zwei zusätzliche Standorte in Schweden und den Niederlanden.

Beide Standorte zusammen bilden künftig das "Global Technical Centre Europe" (GTCE). Es soll dazu beitragen, Innovationen für die fünf SKF Kompetenzplattformen Lager und Lagereinheiten, Dichtungen, Mechatronik, Schmiersysteme und Dienstleistungen zu entwickeln.

Das GTCE ergänzt die bereits bestehenden Technologiezentren in Indien und China, wobei das chinesische derzeit ausgebaut wird. Mit dem erweiterten internationalen Forschungs- und Entwicklungs-Netzwerk will SKF konsequent das gesamte Potenzial erschließen, das in der globalen Präsenz und den entsprechenden Ressourcen des Unternehmens steckt.

"SKF will bei Forschung und Innovation weiterhin weltweit führend sein und neue Produkte und Lösungen entwickeln, die zu signifikanten Energieeinsparungen bei den Kunden führen. Diese beiden neuen Standorte sind Teil eines von der Gruppe entwickelten globalen Netzwerks an Technologiezentren", erklärt Tom Johnstone, SKF Präsident und CEO. Johnstone weiter: "In den letzten vier Jahren hat SKF die Anzahl der Patentanträge mehr als verdoppelt. Das zeigt, dass unsere verstärkten Investitionen in Forschung und Entwicklung Früchte tragen. Mit der Gründung dieser Zentren blicken wir weiter nach vorn, engagieren uns noch stärker in Forschung und Entwicklung und rücken unsere F&E-Anstrengungen ein Stück näher an unsere Kunden heran."

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