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Seal Systems: Vereinigte Druckdienste

Unter dem Begriff Corporate Output Management versteht man die unternehmensweite Nutzung von Druckdiensten. Mit entsprechenden Software-Werkzeugen lassen sich beispielsweise Dokumente verwalten und beliebig an Empfänger verteilen. Darauf spezialisiert ist Seal Systems mit der Software Plossys, die nun in einer neuen Version vorgestellt wurde. Mit einer neuen Software-Architektur konnte die Performance laut dem Anbieter deutlich erhöht werden. Der Einsatz eines integrierten Applikationsservers ermöglicht nun die dynamische Parallelisierung von Prozessen. Dadurch kann der Durchsatz bedarfsgerecht dem Lastvolumen angepasst werden.

Die System-Schnittstellen umfassen jetzt auch die Protokolle IPP und LPR. Mit dem LPR-Protokoll können Ausgabeaufträge aus vielen System-Umgebungen über das zentrale Corporate-Output- Management abgewickelt werden. Die Integration in Plossys erfordert lediglich das Eintragen der Netzwerk/IP-Adresse. Das IPP-Protokoll basiert auf Http und wird oft in abgeschirmten Netzwerken für Druckverfahren über Firewalls hinweg genutzt. Es wird sowohl client- als auch druckerseitig unterstützt. Das System verarbeitet sämtliche Formate von Druckstromdaten oder Dateien und druckt, skaliert oder verteilt Klein- und Großformate.
Vorteile für die Anwender: Einheitliche Dienste, elektronische Verteilung, geräteunabhängige Formularerstellung und zentrales Accounting sollen Zeit sparen und Kosten reduzieren. Plossys bildet dabei eine neutrale Print-Middleware, die alle Ausgabe- und Applikationsebenen im Unternehmen verbindet. -sg-

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Seal Systems AG, Röttenbach
Tel. 09195/926-0, www.sealsystems.de

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