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Rekordjahr für Hermle

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle veröffentlicht heute die Ergebnisse eines weiteren erfolgreichen Geschäftsjahres. Der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller konnte im vergangenen Jahr sein Geschäftsvolumen konzernweit um 25,3 Prozent auf 243 Mio. Euro steigern (Vj. 193,9) und damit erstmals deutlich mehr als 200 Mio. Euro umsetzen.

Die großen inländischen Tochterunternehmen wie auch die Vertriebsgesellschaften in Italien, den Niederlanden und Russland konnten kräftige Zuwächse verbuchen. In der Schweiz entwickelte sich Hermle auf hohem Niveau stabil. Lediglich in den USA wurden aufgrund der schwachen Marktentwicklung Rückgänge verzeichnet.

Der Mehrumsatz, effiziente Prozesse und die volle Auslastung der Kapazitäten führten 2007 zu einer überproportionalen Ertragsverbesserung. Sowohl beim Betriebsergebnis, das sich im Konzern um 47,8 Prozent auf 55,7 Mio. Euro (Vj. 37,7) erhöhte, als auch beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, das um 49 Prozent auf 56,9 Mio. Euro (Vj. 38,2) zunahm, wurden neue Höchstwerte erzielt.

Insgesamt 46 neue Mitarbeiter konnten aufgrund der anhaltend guten Geschäftsentwicklung eingestellt werden, sodass sich die Belegschaft zum Jahresende auf 743 Personen vergrößerte. Auch die Zahl der Auszubildenden stieg weiter auf 76, was einer Ausbildungsquote von über 12 Prozent der Gesamtbelegschaft am Stammsitz entspricht.

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Konzernweit wurden im vergangenen Jahr insgesamt 11,9 Mio. Euro in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände investiert. Die Schwerpunkte lagen auf der Erweiterung der Blechbearbeitung und der Spanenden Fertigung.

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