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Rapid Tech 2012: Technologie und Business stehen im Blickpunkt

Zum neunten Mal treffen sich Neueinsteiger und Experten vom 8. bis zum 9. Mai auf der Erfurter Kongressmesse Rapid Tech, um neueste Ergebnisse, Trends und Anwendungen generativer Fertigungstechnik zu diskutieren bzw. kennen zu lernen. Die Messeleitung erwartet erneut rund 1.200 Teilnehmer und 60 Aussteller. Seit 2004 hat sich die Messe als ein führender Treffpunkt für die sich schnell in viele Branchen hinein entwickelnde Querschnittstechnologie Additive Manufacturing (AM) entwickelt. "Die Rapid Tech verbindet effizient Theorie und Praxis sowie Technologie mit Business", so Messegeschäftsführer Wieland Kniffka. "Als Trendsetter findet sie deutschlandweit Resonanz."

Die Veranstaltung informiert auch 2012 horizontal und vertikal: Einerseits werden in den Fachforen Luftfahrt, Medizintechnik und Zahntechnik die Möglichkeiten des AM in ausgewählten Branchen unter die Lupe genommen. Andererseits befasst sie sich mit dem gesamten Herstellungsprozess, angefangen von Strategien, über die Konstruktion, die Werkstoffe bis hin zu Maschinen. Der Keynote-Vortrag im Kongressprogramm befasst sich mit Marktchancen und Geschäftsmodellen der Zukunftstechnologie. Um Neueinsteigern den Zugang zu erleichtern und sie mit Insidern" auf einen Wissensstand zu bringen, findet am Vortag der Rapid.Tech (7. Mai) mit der Pre-Session eine Überblicksveranstaltung statt: In 2 mal 2 Stunden werden die notwendigen Grundlagen der generativen Fertigungsverfahren anschaulich an Modellen und Bauteilen vermittelt.

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Mit Additive Manufacturing Business-Modelle entwickeln
Der Keynote-Speaker der diesjährigen Messe, Dr. Phil Reeves (Econolyst Ltd.), setzt mit seinem Vortrag "The business drivers to additive manufacturing - stimulating technology adoption" gleich zu Beginn ein wichtiges Thema, das die Referenten und Besucher durch den gesamten Kongress begleiten wird. Es geht um die Analyse von "Market Pull" und "Technology Push" und ihre Wechselwirkungen unter dem Einfluss übergeordneter ökonomischer, sozialer und ökologischer Faktoren. Professor Dr. Andreas Gebhardt, Fachlicher Berater der Rapid Tech: "Die Entwicklung vom Rapid Prototyping zum Additive Manufacturing ist technisch schon sehr weit gediehen. Jetzt geht es darum, die Verfahren in die Märkte zu bringen und dafür geeignete Business-Modelle zu entwickeln." lg

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