Produktion und Verwaltung

Katja Preydel,

R+W baut neue Zentrale

Nur wenige hundert Meter vom aktuellen Standort entfernt hat sich R+W im neuen Gewerbegebiet „Weidenhecken“ in Wörth am Main eine Fläche von rund 6.500 Quadratmeter gesichert. Hier wird, mit über 2.500 Quadratmeter Produktions- und 1.000 Quadratmeter Bürofläche, die neue Unternehmenszentrale entstehen.

Die neue R+W-Zentrale im Gewerbegebiet Weidenhecken in Wörth am Main © R+W

„Das geplante Gebäude bietet uns durch seine Größe und den Zuschnitt auf unsere Bedürfnisse ideale Wachstumsbedingungen. Hierdurch wird es uns gelingen, in kurzer Zeit unsere Kapazitäten erheblich zu erhöhen – Dies ist durch unser starkes Wachstum in den vergangenen Jahren notwendig geworden“, so Geschäftsführer Steffen Herter.

Die Entwurfsplanung für den Neubau ist abgeschlossen und der Bauantrag gestellt. Für die Umsetzung wurde bereits die Goldbeck GmbH als Generalunternehmer beauftragt. Aufgrund der großen Erfahrung von Goldbeck im Bereich Industriehallen und Bürogebäude konnte ein sehr ambitionierter Zeitplan entsprechend den Erfordernissen von R+W vereinbart werden: Basierend auf einem voraussichtlichen Baubeginn im Januar 2019 wird der vollständige Umzug in die neuen Räumlichkeiten noch im Jahr 2019 abgeschlossen sein.

Die Wahl des Standortes erfolgte in enger Abstimmung mit der Muttergesellschaft Poppe + Potthoff aus Werther, Westfalen. Das Investment von insgesamt über 8 Mio. Euro ist ein Bekenntnis der familiengeführten Unternehmensgruppe zum Standort und den Mitarbeitern. Die Branche rund um den Maschinenbau boomt, damit ist die Marschrichtung für R+W klar – weiter wachsen. Dies bedeutet neben der Investition in die neuen Büro- und Produktionsflächen, sowie Produktionsmittel auch den Ausbau des deutschen und internationalen Teams, sowie Investitionen in die Produktentwicklung.

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Der bestehende Stammsitz des Unternehmens in Klingenberg am Main ist zu klein geworden, trotz bereits zusätzlich angemieteter Produktions- und Büroflächen. „Der Neubau gibt uns die Möglichkeit, Prozesse und Strukturen optimal auf unsere Anforderungen hin auszurichten. Durch die gezielte Zusammenführung der Standorte und gleichzeitige Ergänzung der bestehenden Produktionseinrichtungen können wir den Materialfluss weiter optimieren. Damit werden wir unsere Effizienz und den Output deutlich steigern“, stellt Holger Vogt, Leiter Operations, in Aussicht. „Gleichzeitig werden wir attraktivere Arbeitsplätze und Einrichtungen für die R+W Mitarbeiter bieten – durch die Nähe zum bestehenden Standort gelingt dies ohne längere Anfahrtswege.“

Mit dem Umzug kann das Unternehmen seine strategischen Ziele umsetzen und die wachsende Nachfrage bedienen.

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