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Proton Motor und Deutsche Mechatronics: Rahmenvertrag

Proton Motor Fuel Cel, Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme, und Deutsche Mechatronics, strategischer Outsourcing-Partner für die Fertigung von Systemen, unterzeichneten einen Rahmenvertrag über die Zusammenarbeit. Ziel der Kooperation ist mittelfristig die Serienfertigung von Brennstoffzellen-Systemen. Als einer der ersten europäischen Brennstoffzellen-Hersteller ist Proton Motor in der Lage, komplette Brennstofzellen-Systeme für eine breite Palette an Applikationen bereit zu stellen. Schon heute bietet das Unternehmen mit wirtschaftlichen Brennstoffzellen- und Hybridsystemen Umwelttechnologie zum Anfassen - egal ob für Back-to-Base-Anwendungen wie Gabelstapler und Stadtbusse oder für stationäre Lösungen wie unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Ziel von Proton Motor ist es, Brennstoffzellen-Hybridantriebe noch vor den Automobilherstellern zur Serienreife zu führen. Einen großen Schritt in diese Richtung hat Proton Motor mit der Unterzeichnung eines Rahmenvertrags über die Zusammenarbeit mit der Deutschen Mechatronics getan. Ziel der Kooperation ist es, Brennstoffzellensysteme von Proton Motor bei der Deutschen Mechatronics in Serie fertigen zu lassen. So soll die Kapazität bei Einschichtbetrieb sukzessive auf bis zu 5.000 Einheiten pro Jahr ausgebaut werden. Der Exklusivertrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren regelt die allgemeine Zusammenarbeit zwischen den beiden Kooperationspartnern, die Serienabrufe/Stückzahlen sowie die Umlage des Investments in der Fertigung. pb

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