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Performance Engineering durch virtuelles End-to-End-Prototyping

Die ESI Group, Anbieter von Lösungen im Bereich der virtuellen Prototypenerstellung für die Fertigungsbranche, hat die Version 2012 ihrer Virtual Performance Solution (VPS) veröffentlicht, mit der ESI-Kunden Betriebsverhalten und Leistung eines zukünftigen Produkts bereits frühzeitig im Entwicklungsprozess virtuell beurteilen und optimieren können. Mit VPS können Entwicklungskosten gesenkt und die Zeit bis zum Markteintritt verkürzt werden. Dies sei durch die Verringerung der Anzahl von Prototypen sowie eine deutliche Effizienzsteigerung über den gesamten Entwicklungsprozess innerhalb der ganzen Wertschöpfungskette möglich. VPS ermöglicht eine effiziente Multi-Domain-Optimierung, um einerseits notwendige Sicherheitsmargen und ein niedrigeres Produktgewicht zu erreichen, andererseits die Anzahl physischer Prototypen zu reduzieren, Konstruktionszyklen zu verkürzen und die Entwicklungskosten zu senken. Mit einem einzigen Simulationsmodell (Single-Core-Modell) für alle Anwendungsbereiche und der Möglichkeit, sämtliche Lastfälle in einem einzigen Cluster zu bearbeiten, reduziert der Einsatz von VPS den Aufwand für Modellkonvertierungen und -fehler.-mc-

Dynamische Spannungsanalyse einer Radaufhängung: Detailansicht eines virtuellen Fahrzeug-Prototypen (Bild: ESI)

ESI Engineering System International GmbH, Eschborn
Tel. 06196/9583-0, www.esi-group.com/vps

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