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Partnerschaft: ESI Group unterzeichnet internationale Kooperation zum Leichtbau mit der TU Dresden

Die ESI Group, Anbieter von Virtual-Prototyping-Lösungen für die Fertigungsindustrie, hat mit der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität Dresden einen unbefristeten internationalen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Gegenstand der Kooperation werden gemeinsame Forschungsprojekte sein, durch die der Einsatz von Leichtbaulösungen aus Verbundwerkstoffen und Hybrid-Verbunden in der Industrie erleichtert und gefördert werden soll. Einer der Schwerpunkte der gemeinsamen Aktivitäten wird beim Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) unter Leitung von Prof. Werner Hufenbach liegen, wo umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet beanspruchungsgerechter Leichtbaustrukturen und -systeme durchgeführt werden. Neben den entsprechenden expliziten und impliziten Berechnungsprogrammen verfügt man hier über eine umfassende experimentelle Ausstattung, um unter anderem Berechnungsergebnisse validieren zu können. Ergänzend zu den gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden Gastvorträge organisiert sowie Praktikums- und Diplomplätze geschaffen. Studenten der TU Dresden können für ihre Arbeit verstärkt die ESI-Simulationssoftware nutzen und so ihr Wissen über Grundlagen und Einsatz der numerischen Simulation erweitern.

Die Unterzeichnung der Kooperation zwischen der Fakultät Maschinenwesen und der ESI Group fand am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik statt. Als Vertreter der Fakultät unterzeichnete Prof. Volker Ulbricht (links), Leiter der Festkörpermechanik. Die ESI Group wurde vertreten durch Andreas Renner, General Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz. (Bild: ESI Group)

"Von dieser Kooperation werden beide Seite profitieren", ist sich Prof. Volker Ulbricht, Direktor des Instituts für Festkörpermechanik der Fakultät Maschinenwesen sicher. Die Fakultät und damit natürlich die gesamte TU versprechen sich von der Partnerschaft gemeinsame Projekte auf dem anspruchsvollen Gebiet der numerischen Simulation. "Leichtbau, speziell auf der Basis von Verbundwerkstoffen, ist eine Thematik, die in vielen Industriebereichen zunehmend an Bedeutung gewinnt", ergänzt Andreas Renner, General Manager der ESI Group in Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Durch die Kooperation mit der TU Dresden können wir in unsere Produkte technologisch neueste Forschungsergebnisse integrieren und so den Nutzwert der Simulation für unsere Kunden weiter steigern."-il-

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Engineering System International GmbH, Eschborn
Tel. 06196/9583-0, www.esi-group.com

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