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Vom Gehäuse bis zum Kern komplett neu

Mit der neuen Z-Serie stellt HP die ersten drei Modelle des komplett überarbeiteten Workstation-Portfolios vor. Die HP-Workstations Z800, Z600 und Z400 liefern dank neuer, leistungsstarker Intel-Chip-Sätze und Xeon-Prozessoren basierend auf der so genannten Nehalem-Architektur sowie einem völlig neuen, modularen Industriedesign eine deutliche Leistungssteigerung, eine längere Lebensdauer und einfachere Wartung. Damit kann sich die Investition in neue Produkte in kürzester Zeit auszahlen. Kunden wie Schlumberger profitieren von sprunghaften Leistungsverbesserungen zwischen 300 und 500 Prozent bei den führenden Entwicklungsprogrammen, erklärt ein HP-Sprecher. Neben der Z-Serie präsentiert HP die SkyRoom-Technologie – eine professionelle Lösung zur visuellen Zusammenarbeit und Konferenzführung für individuelle Arbeitsplätze. HP SkyRoom basiert auf den Video- und Imaging-Lösungen des Unternehmens wie der Halo-Collaboration-Suite. Das daraus resultierende Produkt wird eine visuelle Kommunikation in Echtzeit ermöglichen, die viermal schneller ist als ein Wimpernschlag. HP SkyRoom ist derzeit in der Beta-Testphase. Die neuen Modelle der Z-Serie sind die ersten HP Workstations, die gänzlich ohne Werkzeug erweitert oder gewartet werden können – von der Stromversorgung bis zum Motherboard. Das Innenleben ist modular aufgebaut, so dass sich die Komponenten im kabelfreien Gehäuse einfach per Hand an den richtigen Platz schieben lassen. Dass auch professionelle Produkte ein elegantes Äußeres haben können, zeigt das Gehäuse der Z-Serie aus gebürstetem Aluminium. Es ist von den führenden Automobil- und Industrie-Designern der »BMW Group Designworks USA« inspiriert.

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Die neuen Workstations sind mit den Intel-Chipsätzen und Xeon-Prozessoren der nächsten Generation mit intergiertem Memory-Controller und Intel-Turbo-Boost-Technologie ausgestattet. Während der Allrounder HP Z600 und der Leistungsträger Z800 die 5500-Prozessorserie verwenden, sind in der HP Z400 Prozessoren der W3500-Serie verbaut. Die Z400 ist die erste Workstation mit nur einem Prozessorsockel, die auf der Intel Nehalem-Prozessorarchitektur basiert. Die Intel QuickPath-Technologie sorgt für eine zusätzliche Beschleunigung der Rechenprozesse und damit für einen weiteren Produktivitätsgewinn.

Für grafische Höchstleistung können Anwender aus einem breiten Angebot an Grafikkarten von ATI und NVIDIA wählen: von der NVIDIA Quadro NVS 295 für professionelle 2D-Berechnungen bis hin zur ATI FirePro V7750 oder NVIDIA Quadro CX anspruchsvolle 3D-Darstellungen. Die HP Z Workstation-Serie unterstützt bis zu acht Monitore und wird optional sowohl mit 32- als auch 64-bit-Betriebssystemen ausgeliefert. -fr-

Hewlett-Packard GmbH, Böblingen Tel. 0 18 05/66 57 75, http://www.hp.com/de

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