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Technischer Dienstleister für keramische Produkte


Technischer Dienstleister für keramische ProdukteOb massives Bauteil oder dünne Oberflächenschicht: Technische Keramiken stehen immer häufiger auf der Wunschliste der Ingenieure. Die Kombination ihrer teilweise extremen Eigenschaften macht sie interessant für Neu- und Weiterentwicklungen und technische Lösungen auf der Basis dieses Werkstoffes finden sich heute in (fast) allen Branchen: Die Triebwerksbauer der Luftfahrt brauchen leistungsfähige Keramik-Beschichtungen für ihre Turbinenschaufeln; und die Hersteller von Pumpen erhöhen die Standzeiten ihrer Aggregate mit Hilfe keramischer Dichtungen. Die Gründe für ihren Einsatz sind vielfältig: Hier sind es besondere Anforderungen an die Abrieb- und Korrosionsbeständigkeit eines Produkts, an anderer Stelle sprechen thermische oder elektrische Parameter für Keramik. Wolfgang Kollenberg, Firmenchef des Werkstoffzentrum Rheinbach, weiß jedoch aus der täglichen Arbeit, dass »viele Konstrukteure und Produktentwickler noch kein klares Bild vom wirklichen Potential keramischer Werkstoffe haben«

Schmelzaufschluss im Platin-Tiegel: Das Bild zeigt die Probenvorbereitung eines keramischen Rohstoffes zur chemischen Analyse.

Ob massives Bauteil oder dünne Oberflächenschicht: Technische Keramiken stehen immer häufiger auf der Wunschliste der Ingenieure. Die Kombination ihrer teilweise extremen Eigenschaften macht sie interessant für Neu- und Weiterentwicklungen und technische Lösungen auf der Basis dieses Werkstoffes finden sich heute in (fast) allen Branchen: Die Triebwerksbauer der Luftfahrt brauchen leistungsfähige Keramik-Beschichtungen für ihre Turbinenschaufeln; und die Hersteller von Pumpen erhöhen die Standzeiten ihrer Aggregate mit Hilfe keramischer Dichtungen. Die Gründe für ihren Einsatz sind vielfältig: Hier sind es besondere Anforderungen an die Abrieb- und Korrosionsbeständigkeit eines Produkts, an anderer Stelle sprechen thermische oder elektrische Parameter für Keramik. Wolfgang Kollenberg, Firmenchef des Werkstoffzentrum Rheinbach, weiß jedoch aus der täglichen Arbeit, dass »viele Konstrukteure und Produktentwickler noch kein klares Bild vom wirklichen Potential keramischer Werkstoffe haben«. Das international tätige Werkstoffzentrum Rheinbach begleitet Industrieunternehmen bei der Entwicklung, Markteinführung und Produktion keramischer Erzeugnisse. Dazu bietet es neben hochqualifizierten Mitarbeitern eine große Palette technischer Dienstleistungen an. So stehen Kollenberg und sein Team den Herstellern nicht nur bei ersten Überlegungen als Partner zur Seite, sondern bis zur Serienreife eines Produkts – und darüber hinaus. Dabei sind es inzwischen nicht nur große Firmen wie BASF, Siemens, Evonik oder Friatec, die die Dienste des Werkstoffzentrums Rheinbach in Anspruch nehmen, sondern vermehrt auch mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer. Vor allem für Entwicklungsingenieure und Konstrukteure, die auf der Suche nach Werkstoff-Alternativen sind, ist das Unternehmen aus dem Rheinland eine gute Adresse. Der Dienstleister prüft Fragen der wirtschaftlichen Werkstoffauswahl, leistet Design- und Konstruktionsarbeit und führt Simulationen durch. Fast täglich entstehen im Rapid Prototyping keramische Modelle oder es werden praxisnahe Testläufe gefahren. Nach erfolgreicher Entwicklungsarbeit führen sie die Produkte in die Serienproduktion. Hier stehen dann die Prozessoptimierung, die Planung kompletter Fertigungslinien und die prozessbegleitende Qualitätssicherung an. -sg-

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Werkstoffzentrum Rheinbach, Rheinbach Tel. 02226/1698-10, http://www.werkstoffzentrum.de

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