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PROCAD veranstaltete das größte Anwendertreffen

Auf das bisher größte Anwendertreffen seit Bestehen des Unternehmens kann der PDM-Spezialist PROCAD mit zurückblicken. 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich Ende September in der Stadthalle Neuss/Düsseldorf um sich über

Vor allem im Projektbereich verspürt PROCAD-Geschäftsführer Volker Wawer einen großen Bedarf bei seinen Kunden.

Auf das bisher größte Anwendertreffen seit Bestehen des Unternehmens kann der PDM-Spezialist PROCAD mit zurückblicken. 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich Ende September in der Stadthalle Neuss/Düsseldorf um sich über Neuerungen bezüglich PRO.File, ihrer Lösung für das Produktdatenmanagement, zu informieren und die bisher gemachten Erfahrungen auszutauschen.

»Der überaus gute Besuch zeigt nicht nur die große Kundennähe zwischen PROCAD und den PRO.File-Anwendern. Es spiegelt darüber hinaus das kontinuierliche Wachstum der letzten Jahre wider« erklärte Karl-Heinz Gohl, PROCAD-Vertriebsleiter zum Abschluss der Veranstaltung. »140 Unternehmen der Investitionsgüterindustrie aus Deutschend, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Italien, UK und den USA entschieden sich in den letzten beiden Jahren für PRO.File, um ihr Produktdaten- beziehungsweise Dokumentenmanagement zu optimieren und die Geschäftsprozesse transparenter und effizienter zu gestalten. Die positive Resonanz der Kunden zeigt, dass wir mit dem PROCAD-Angebot den Bedarf unserer Kunden getroffen haben.«

Die neuen Funktionen sind darauf ausgerichtet, die Entwicklungsprozesse im Maschinen- und Anlagenbau, bei Hightech-Unternehmen in der Investitionsgüterindustrie sowie bei Versorgungsunternehmen optimal zu unterstützen. Außerdem wurde das bereits bestehende Funktionsangebot zur Handhabung und terminlichen Steuerung von Projekten wesentlich erweitert. Während der Veranstaltung stießen die Vorträge über die Lösungen zur Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern bei den Anwendern auf großes Interesse, denn sie ermöglichen die Synchronisation der Entwicklung an komplexen CAD-Modellen zwischen einem Auftraggeber und einem Auftragnehmer, der in einem externen Unternehmen oder Ingenieurbüro arbeitet.
Dicht besetzte Reihen verzeichneten auch die Gruppenvorträge zu technischen Themen wie »Hochverfügbarkeit von PRO.File-Installationen« oder »Wie sich die Software-Verteilung im Roll-out oder bei der Installation neuer Software-Releases organisieren lässt«. Nicht minder positiv aufgenommen wurden die Vorträge mit dem Titel »Tipps und Tricks«. Dort verrieten Projektleiter unter anderem, wie durch einfaches Skritping aus Bedienmasken intelligente Werkzeuge für eine benutzerfreundliche Datenerfassung werden. Ein anderes nützliches Beispiel verdeutlichte anschaulich, wie Daten aus einem fremden ERP- oder CRM-System in PRO.File angezeigt werden können, so dass der Eindruck entsteht, dass eine durchgängige einheitliche Datenbasis zur Verfügung steht.

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Das laufende Geschäftsjahr 2008/2009 der PROCAD – das etwa ein halbes Jahr alt ist – scheint eines der besten Jahre in der Unternehmensgeschichte zu werden. Derzeit liegt der Auftragseingang etwa 15 Prozent über dem Plan. »Vor allem im Projektbereich spüren wir einen großen Bedarf und bieten unseren Kunden deshalb eine möglichst umfassende Unterstützung«, berichtet PROCAD-Geschäftsführer Volker Wawer. »Dies ist einer der Gründe für unser personelles Wachstum. Seit Sommer 2008 sind erstmals mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für PROCAD aktiv.« Weltweit kann PROCAD auf über 750 Kunden verweisen, bei denen rund 70.000 Anwender mit der PRO.File-Software arbeiten, wobei die einzelnen Installationen von 10 bis 2.000 Arbeitsplätze umfassen. -fr-

PROCAD GmbH & Co. KG, Karlsruhe Tel. 07 21/96 56 - 5, http://www.procad.de

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