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Neue Abaqus-Version für Finite-Elemente-Analysen


Neue Abaqus-Version für Finite-Elemente-Analysen

Beeindruckende Dimensionen: Die 14-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotoren von MAN zählen mit einer Leistung von 84,3 Megawatt (115.000 PS) zu den stärksten Schiffsdiesel der Welt.

Die Dassault Systèmes-Marke Simulia meldet die Verfügbarkeit der Software Abaqus 6.8 für Finite-Elemente-Analysen (FEA). Ingenieure, Designer und Forscher verwenden Abaqus, um die Produktentwicklungszeit durch den Einsatz realistischer Simulationen zu verkürzen und Kosten einzusparen. Simuliert wird der Einfluss von Spannungen, Stoßbelastungen, Fluid-Struktur-Interaktion, Thermodynamik und anderen Effekten auf Produkte, Materialien und Prozesse.

Die Software wurde für die spezifischen Herausforderungen in der Automobil-, Luftfahrt-, Elektronik- und Energiebranche entwickelt, ebenso wie für die Verbrauchsgüterindustrie und weitere Industriezweige. Die Version 6.8 zeichne sich laut Anbieter durch neue und verbesserte Funktionen aus, beispielsweise für die Modellierung und Virtualisierung von Ergebnissen, die Strukturanalyse sowie die Anwendungen Composite Failure, General Contact, Computing Performance und Multiphysik. »Abaqus FEA Software bietet die stabilen Kontaktalgorithmen, die wir benötigen, um beim Entwurf unserer Zweitakt-Dieselmotoren die komplexen Belastungs- und Interaktionsmechanismen zu analysieren«, so Per Rønnedal, Senior Manager, R&D New Design, MAN Diesel. »Wir haben festgestellt, dass sich der erforderliche Speicherplatz bei der Durchführung linearer statischer Analysen mit mehreren Belastungszuständen mit Hilfe der FEA-Software stark reduziert hat. Diese Verbesserung ermöglicht es uns, eine Reihe von Design-Alternativen zu testen, um die Leistung unserer Dieselmaschinen schon zu Beginn der Produktentwicklung zu optimieren.« -sg-

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Dassault Systèmes, Stuttgart Tel. 0711/49074-0, http://www.3ds.com

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