Messedoppel Intec und Z

Intec und Z 2019: Aussteller können sich ab sofort anmelden

Vom 5. bis 8. Februar 2019 wird die Leipziger Messe während der kommenden Ausgabe des Messeverbunds Intec und Z erneut zum Zentrum der Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung und Treffpunkt der Zulieferbranche. Die Anmeldephase für die Intec und Z 2019 ist jetzt gestartet.

Vom 5. bis 8. Februar 2019 wird die Leipziger Messe während der kommenden Ausgabe des Messeverbunds Intec und Z erneut zum Zentrum der Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung und Treffpunkt der Zulieferbranche.

Das Messedoppel Intec und Z verzeichnete 2017 erneut einen Besucherzuwachs und überzeugte Aussteller sowie Besucher gleichermaßen: 1.382 Aussteller aus 30 Ländern präsentierten ihre Produktneuheiten und ihr umfangreiches Leistungsspektrum, über das sich 24.200 Besucher aus 35 Ländern informierten.

„Intec und Z haben sich eine starke Position unter den führenden europäischen Branchenmessen erarbeitet. Dies verleiht uns zusätzlichen Schwung für die nächste Ausgabe des Messeverbunds“, erklärt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe, und ergänzt: „2019 laden Intec und Z zum ersten wichtigen Branchentreff des Jahres für die Fertigungstechnik in der Metallbearbeitung und der Zulieferindustrie in Europa ein. Das Messedoppel zum Jahresauftakt ist ein optimaler Zeitpunkt für erste Investitionsentscheidungen.“

Messeverbund mit großer Relevanz

Die Intec ist eine der führenden Messen für die Metallbearbeitung in Europa. Sowohl global agierende Marktführer als auch kleine und mittelständische Firmen nutzen die Messe als effizienten Marktplatz. Kernbereiche der Intec sind Werkzeugmaschinen, Systeme für vor- und nachgelagerte Prozesse in der automatisierten Produktion und die gesamte Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung. Im Rahmen der Z, die zu den wichtigsten europäischen Zuliefermessen gehört, stellen mehrheitlich Zulieferer der unteren und mittleren Produktionsstufen sowie industrielle Dienstleister aus.

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Die Intec ist eine der führenden Messen für die Metallbearbeitung in Europa. Sowohl global agierende Marktführer als auch kleine und mittelständische Firmen nutzen die Messe als effizienten Marktplatz. Kernbereiche der Intec sind Werkzeugmaschinen, Systeme für vor- und nachgelagerte Prozesse in der automatisierten Produktion und die gesamte Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung.

Technologietrends im Fokus

Neue Produktionstechnologien wie die Verfahren der generativen Fertigung und die Bearbeitung neuer Werkstoffe sowie Materialkombinationen prägen den Maschinen- und Anlagenbau sowie die Fahrzeugbranche – die beiden Hauptanwenderindustrien von Intec und Z. Bei der Weiterentwicklung des Messeverbunds – unter anderem im praxisorientierten Fachprogramm – werden diese technologischen Trends einen hohen Stellenwert einnehmen.

Projektdirektorin Kersten Bunke gibt einen ersten Ausblick auf das Fachprogramm, das in Konferenzen, Tagungen, Foren sowie Workshops aktuelle Branchenthemen detailliert beleuchtet und dabei einen fachlichen Mehrwert vermittelt: „Für 2019 wird darüber hinaus eine Sonderschau konzipiert, die die enge Verbindung der additiven Fertigungsverfahren mit technologischen Entwicklungen im Bereich des Leichtbaus aufzeigt.“ Sie wird unter dem Titel „Additiv + Hybrid – Neue Fertigungstechnologien im Einsatz“ laufen.

Startschuss für die Anmeldephase

Bis Ende Oktober 2017 werden die aktuellen Ausstellerbroschüren für die Intec und Z 2019 zugestellt. Auf den Webseiten der beiden Messen sind die vollständigen Anmeldeunterlagen hinterlegt. Aussteller können sich ab sofort auch online anmelden.

Weitere Informationen unter www.messe-intec.de und www.zuliefermesse.de.


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