Markenfusion

Maximator Jet wird zu STM Germany

Die Geschäftsführer Jürgen Moser / STM (li.) und Sven Anders / Maximator JET.

17 Jahre nach Geburt und Entwicklung der strategischen Allianz bringen der österreichische Anbieter von Wasserstrahl-Schneidsystemen STM Stein-Moser GmbH und der deutsche Partner Maximator Jet GmbH mit einer Markenfusion noch mehr Dynamik in die Zusammenarbeit: Ab August 2017 firmiert System-Partner Maximator Jet unter dem Namen STM Waterjet Germany. Mit diesem Schritt wollen die Inhaber Sven Anders (Maximator Jet) und Jürgen Moser (STM) ihr Profil international schärfen und ihre Kräfte in den Bereichen Entwicklung und Service noch stärker bündeln. Die autarke Organisationsstruktur beider Standorte bleibt bestehen.

„Unser Ziel ist es, die Servicequalität noch weiter zu erhöhen und den besten Service der gesamten Branche zu bieten“, so Jürgen Moser, Geschäftsführer von STM. „Die Markenfusion ist die logische Konsequenz aus der sehr erfreulichen Geschäftsentwicklung beider Häuser“, konstatiert Sven Anders, Geschäftsführer von Maximator Jet. „Mit unseren brandneuen Werken in Schweinfurt und Eben in Kombination mit aggregierter Marketing-Power sind wir für zukünftige Entwicklungen bestens gerüstet.“ Der neue gemeinsame Markenauftritt wird von 25. bis 29. September 2017 auf der Düsseldorfer Schweißen & Schneiden erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Seit 17 Jahren arbeiten die beiden Wasserstrahl-Schneidsystem-Spezialisten zusammen, verbunden durch die Leidenschaft für das Wasserstrahlschneiden. Dabei haben es die beiden Unternehmen geschafft, die Zuverlässigkeit eines Traditionsunternehmens mit der Innovationskraft eines Start-ups zu verbinden und sich so in den letzten zwei Dekaden eine führende Marktposition auf dem Wasserstrahl-Sektor erobert. Dies macht es möglich, dass beide Unternehmen auch kleineren Betrieben einen maßgeschneiderten Fullservice in der Tradition eines inhabergeführten Betriebes bieten und gleichzeitig technologisch auf höchstem Niveau agieren können. Unter der Dachmarke STM soll der Service-Bereich weiter ausgebaut, Synergien genutzt und die Forschungszusammenarbeit noch weiter intensiviert werden. Service und Logistik funktionieren als doppelt abgesichertes System, was auch so bleiben wird: Meldet ein Kunde beispielsweise ein Problem, wird je nach Kapazität ein Servicetechniker mobilisiert und kann so im Ernstfall innerhalb von 24 Stunden zum Kunden geschickt werden. Dem Ziel, den besten Service der gesamten Branche zu bieten, ist man durch ein zusätzliches Service-Zentrum in Norddeutschland bereits näher gekommen. Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen ist ebenfalls doppelt abgesichert. Diese können an beiden Standorten sowie im eigenen Online-Shop zeitnah und unkompliziert bestellt werden. Messen, Schulungen und Kundenbindungs-Aktivitäten werden hingegen prinzipiell gemeinsam durchgeführt. Die verstärkte Bündelung von Marketing-Aktivitäten ist ein erklärtes Ziel der Fusion.

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Firmengebäude Maximator Jet.

Im Bereich Technologie deckt STM durch den deutsch-österreichischen Schulterschluss das gesamte Spektrum an Wasserstrahl-Applikationen ab. Die erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungskooperationen der beiden Unternehmen sorgen dafür, dass das aktuelle Sortiment von 2D- und 3D-Schneidanlagen über Mikrowasserstrahlsysteme bis hin zur eigenen Software und Spezial-Komponenten wie das laut STM weltweit einzigartige „OneClean“-System zur Wiederaufbereitung und Reinigung von Abrasiv und Wasser reicht. Heute ist STM deshalb nicht nur in der Stein-, Glas-, Kunststoff- Stahl-, Buntmetall-, Blech- und Aluminium verarbeitenden Industrie vertreten, sondern auch als Partner bei wissenschaftlichen Forschungsprojekten zunehmend gefragt. So gefragt, dass die beide Standorte kontinuierlich wachsen. Während in Schweinfurt 2015 das neue Wasserstrahl-Schneidzentrum feierlich eröffnet wurde, erweitert STM gerade seine Zentrale in Eben im Pongau um ein 1.400 m² großes Forschungs- und Entwicklungszentrum.

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