Entwicklungsrisiken und Kosten reduzieren

Maplesoft wird Encompass Product Partner

Maplesoft wurde zum Encompass Product Partner im Rockwell Automation PartnerNetwork Programm ernannt. Dank dieser Partnerschaft können gemeinsame Kunden von Technologie profitieren, die modellbasierte Werkzeuge für die virtuelle Inbetriebnahme bereitstellt. Mit Maplesoft-Technologie können die Kunden durch die Entwicklung hochdetaillierter und äußerst leistungsfähiger digitaler Zwillinge ihrer Maschinen kostspielige Integrationsprobleme vermeiden.

Maplesoft wird Encompass Product Partner

Die Einbindung dieser digitalen Zwillinge in Studio 5000 von Rockwell ermöglicht es, dynamische Belastungen der Aktuatoren von Maschinen vorherzusagen. Das hilft dabei, fundiertere Entscheidungen zur Bemessung von Motoren zu treffen, unerwünschte dynamische Effekte auszuschließen und die Leistung der Maschinen zu optimieren. Außerdem hilft es den Kunden, die kostspieligen Integrationsprobleme zu vermeiden, die gewöhnlich beim ersten Prototyp einer Maschine auftreten, und so die Entwicklungskosten zu senken. Modellbasierte digitale Zwillinge sind kostengünstiger als herkömmliche datenbasierte digitale Zwillinge. Sie unterstützen alle Phasen der Produktentwicklung und sind für die virtuelle Inbetriebnahme unverzichtbar.

Die Einsatzmöglichkeiten, die durch die Partnerschaft eröffnet werden, bauen auf MapleSim und zugehörigen professionellen Dienstleistungen auf, um eine rasche Amortisierung zu erreichen. Die Software von Maplesoft zur Simulation auf Systemebene, wird in einer Vielzahl verschiedener Anwendungsbereiche und Industrien eingesetzt. Da bei den digitalen Zwillingen in MapleSim keine Testdaten zur Vorhersage ihres Verhaltens erforderlich sind, können sie für die Entwicklung von Konzepten ebenso eingesetzt werden wie für die Überprüfung der Leistung des Produkts, konstruktive Änderungen und die Diagnose. Entwickler können die Integration in einer virtuellen Inbetriebnahmephase testen und Probleme beseitigen, die sonst erst nach Abschluss der Produktion aufgedeckt würden.

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„Allzu häufig stellen die Hersteller beim Bau der ersten Maschine eines Typs konzeptionelle Probleme erst während der Hardwareintegrationsphasen fest. An diesem Punkt sind sie nur mit großen Kosten zu beheben und es besteht die Gefahr, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden kann“, erklärte hierzu Paul Goossens, Vice President of Engineering Solutions bei Maplesoft. „Mit Hilfe eines digitalen Zwillings der Maschine – komplett mit Mechanik, Motoren, Getrieben und Steuerungen – in der Rockwell Automation Plattform können unsere Kunden ihre Entwicklung schon sehr früh im Prozess über mehrere Lastzyklen testen. Dies hilft dabei, Integrationsprobleme zu erkennen und zu beheben, und das zu einem Bruchteil der Kosten, die in späteren Phasen entstehen würden.“

„Unsere Kunden werden von dieser Partnerschaft enorm profitieren“, sagte Andrew Stump, Software Business Manager bei Rockwell Automation. „Die Integration in unsere Entwicklungsumgebung Studio 5000 erlaubt es unseren Kunden, den gesamten Entwicklungsprozess ihrer Systeme zu verbessern und ihre Komponenten genauer zu bemessen. Diese umfangreicheren digitalen Zwillinge helfen den Anwendern, zusammen mit der Ausführung des Modells und des Steuersystems, die Produkte, die ihre Kunden verlangen, zu verbessern. Nützliche Features dabei sind die intelligente Diagnose, die Optimierung der Leistung und die Vorhersage der Lebensdauer der Maschine.“ kp

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