Kabel- und Verbindungstechnologie

Lapp mit neuem Markenauftritt

Verbindungstechnologie-Experte Lapp entwickelt seine Marke weiter. Mit dem Namen LAPP – versal und ohne Zusatz – unterstreicht das Familienunternehmen seine internationale Ausrichtung und die Positionierung als führender Anbieter von Verbindungslösungen.

Lapp vereinfacht und vereinheitlicht seinen globalen Markenauftritt

Landesgesellschaften und Abteilungen künftig unter Lapp und verzichten auf einen Zusatz. Ein Name und ein Logo für das gesamte Unternehmen, so die Botschaft. Erstmals war der neue Markenauftritt auf der Hannover Messe zu sehen.

Mit dem neuen Auftritt trägt das Unternehmen der Entwicklung Rechnung, dass aus dem Kabelhersteller ein Anbieter für Verbindungslösungen geworden ist. Namenszusätze wie "Kabel", "Cables" oder auch andere der seit der Unternehmensgründung 1959 in vielen Ländern geführt wurde, verschwindet. Lapp hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich zum Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für viele Branchen und Anwendungen weiterentwickelt; das belegen auch die positiven Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres.

"Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen weltweit gleichen Namen und ein einheitliches Logo, die alles verbinden," erklärt Vorstandsvorsitzender Andreas Lapp. Die Kunden und ihre Anforderungen standen bei der Entscheidung im Mittelpunkt. "Schon heute ist es so, dass es nicht so wichtig ist, in welchem Land unsere Kunden unsere Produkte kaufen und wohin sie sie geliefert haben wollen, wir arbeiten schon lange als ein internationales Team. Da ist es nur folgerichtig, dass auch unsere Außendarstellung das widerspiegelt. Und genau das erwarten übrigens auch unsere Kunden", so Andreas Lapp weiter.

Anzeige

Die Veränderung ist ein logischer Schritt in der Unternehmensentwicklung, aber auch ein gemeinsamer Beschluss der Lapp-Familie – Lapp bleibt Lapp. Das zeigt der 2017 erfolgte Generationswechsel, bei dem Matthias Lapp, Vertreter der dritten Generation der Unternehmerfamilie Lapp, die Verantwortung als CEO für Europa, Afrika, den Mittleren Osten und Südamerika übernahm. kp

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige