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KSB weiht chinesisches Armaturenwerk ein

Anfang November eröffnete der Pumpen- und Armaturenhersteller chinesischen Changzhou eine neue Fertigungsstätte für Absperrventile und -schieber. Auf 45.000 Quadratmetern Fläche entstanden nach zehnmonatiger Bauzeit Fertigungshallen sowie ein Logistik- und Lagerzentrum. Im Werk der neu gegründeten Gesellschaft KSB Valves (Changzhou) Co., Ltd. fertigen derzeit rund 100 Mitarbeiter seit Oktober Armaturen für verschiedene Anwendungsbereiche. "Unser neues Produktionswerk ist ein weiterer Meilenstein für unsere Aktivitäten im chinesischen Markt, aber auch im weltweiten Armaturengeschäft", sagte KSB-Vorstandsmitglied Dr. Peter Buthmann auf der Eröffnungsfeier in Changzhou.

"Unser neues Produktions­werk ist ein weiterer Meilenstein für unsere Aktivitäten im chinesischen Markt, aber auch im weltweiten Armaturengeschäft", sagte KSB-Vorstandsmitglied Dr. Peter Buthmann auf der Eröffnungsfeier in Changzhou.

Das Armaturenwerk befindet sich im sogenannten Hi-Tech-Distrikt von Changzhou, einer stark wachsenden Industriestadt an der Ostküste Chinas in der Provinz Jiangsu. Aufgrund der vorteilhaften geografischen und infrastrukturellen Lage des Distrikts haben sich dort mehr als 9.000 Unternehmen angesiedelt. "Unsere Stadt ist ein wichtiger Wachstumspol und ein Hotspot für ausländische Investitionen", sagte Han Jiuyun, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Changzhou zur Eröffnung. Für das Unternehmen ist China einer der bedeutendsten strategischen Märkte. Heute unterhält der Pumpen- und Armaturenhersteller dort fünf Produktionswerke, sieben Vertriebsniederlassungen und vier Vertretungen sowie zwei Service-Zentren. In China arbeiten mehr als 1.300 Menschen für den Pumpen- und Armaturenhersteller. lg

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