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KSB: 18 Millionen Projekt abgeschlossen

KSB weihte in Halle die neue Produktions- und Prüffeldhalle im Beisein von Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff und Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados ein.
Mit dabei waren weitere Vertreter des Landes, der Stadt, der IHK sowie des Unternehmens. In den 3.000 Quadratmeter großen Neubau hat das Unternehmen 18 Millionen Euro investiert und dort 64 Dauerarbeitsplätze geschaffen. Das Land Sachsen-Anhalt hat das Projekt mit fünf Millionen Euro bezuschusst.

In der Produktionshalle werden seit Januar dieses Jahres leistungsstarke Wasserpumpen der Baureihen RDLO und RDLP gefertigt. Diese Aggregate können bis zu 40 Tonnen wiegen und bis zu 20.000 Kubikmeter Wasser pro Stunde fördern. Sie kommen weltweit in Anlagen zur Meerwasser-Entsalzung und Wasserversorgung zum Einsatz. Der Neubau war nötig geworden, um dem gestiegenen Bedarf an Wasserpumpen nachzukommen.

Im November startete der Probebetrieb des Großpumpentestfelds, das in die Produktionshalle integriert ist. Dort wird vor der Auslieferung überprüft, ob die Aggregate ihren Wirkungsgrad erreichen und störfrei laufen.

Der Neubau im Werk Halle ist Teil einer Gesamtinvestition in Höhe von rund 70 Millionen Euro für die drei deutschen Produktionsstandorte, die KSB in den vergangenen zwei Jahren getätigt hat. Der Pumpen- und Armaturenhersteller investierte am Unternehmensstammsitz in Frankenthal rund 40 Millionen Euro in eine neue Fertigungshalle mit integriertem Prüffeld für die Kraftwerkstechnik. Dort werden große Kesselspeisepumpen gefertigt. Am oberfränkischen Standort in Pegnitz finanziert KSB außerdem Produktionshallen und neue Bearbeitungsmaschinen im Wert von rund 12 Millionen Euro für die Industrie- und Kraftwerkstechnik. Mit diesen Investitionen hat das Unternehmen weitere Schritte hin zur Technologieführerschaft in der Energie- und Wasserwirtschaft sowie der Industrie unternommen.

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