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Kongress: Verdammt zur Spitzenleistung

Zum "Best Practice Day" lädt die Staufen AG am 4. und 5. Juni 2013 nach Darmstadt ein. Das Thema des Kongress lautet: Deutscher Mittelstand verdammt zur Spitzenleistung. Im thematischen Zentrum steht die Frage: "Wie lassen sich Chinas Märkte erobern?". Denn mittelständische deutsche Unternehmen stehen vor neuen Aufgaben, um den schnell wachsenden Absatzmarkt China weiter zu erschließen. Marktauftritt und Kunden-Dialog sind im Land der Mitte häufig noch nicht ausgereift: 84 Prozent der Chinesen wünschen sich beispielsweise von deutschen Anbietern künftig bessere Service-Leistungen - jeder Zweite kritisiert latente Arroganz. Wie deutschen Firmen der Anpassungsprozess gelingt, diskutieren führende Köpfe der produzierenden Industrie aus China, Deutschland und den USA im Darmstädter Kongresszentrum Darmstadtium. Weitere Informationen zum Lean-Management-Kongress sind unter: http://www.best-practice-day.com abrufbar.

Unter dem Motto „Verdammt zur Spitzenleistung“ findet in Darmstadt im Juni ein Kongress der Staufen AG statt.

Der Kongress vereint an zwei Tagen einen "Best Practice Day" mit hochkarätigen Workshops. Wie ausgewiesene Experten aus Industrie und Wissenschaft auf dem Best Practice Day erläutern werden, sind mit einer strategischen Anpassung große Chancen verbunden. Dr. Marcus Chao, Präsident von Lean Enterprise China und Keynote Speaker auf dem führenden Lean-Management-Kongress in Europa, sagt: "Deutsche Führungskräfte sollten verstärkt danach streben, gemeinsam mit den chinesischen Kollegen eine eigene Lean-Kultur zu entwickeln. Denn der Erfolg in China hängt künftig davon ab, wie gut bereits etablierte Qualitätsstandards auf dem chinesischen Markt umgesetzt werden."

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Aber nicht nur China ist Thema auf dem Best Practice Day der Staufen AG: Keynote Speaker ist neben Dr. Marcus Chao unter anderem Dr. Jeffrey Liker, Autor und Professor of Industrial and Operations Engineering an der University of Michigan. Außerdem treten führende Köpfe der produzierenden Industrie in Deutschland als Redner auf. Die zweijährlich stattfindende Veranstaltung bietet zudem Gelegenheit zum Austausch und Benchmarking.

"Wir beobachten, wie sich China rasant von der verlängerten Werkbank ausländischer Industriekonzerne hin zu einem anspruchsvollen Konsumentenmarkt entwickelt", sagt Wilhelm Goschy, Vorstand der Staufen AG. "So legen die Ergebnisse unserer jüngsten repräsentativen Kundenumfrage in China deutschen Firmen in sensiblen Bereichen einen Kurswechsel nahe." Bei einem insgesamt herausragendem Image von "Made in Germany" wünschen sich die Kunden mit großer Mehrheit (94 Prozent), dass die deutschen Unternehmen stärker auf speziell chinesische Bedürfnisse eingehen. Für den Maschinenbau bedeutet ein individuelleres Angebot beispielsweise, mehr auf das konkrete Arbeitsumfeld vor Ort Rücksicht zu nehmen. Hier benötigen chinesische Kunden oft nicht Premium-Produkte höchster deutscher Ingenieurskunst, sondern moderne Basismaschinen, die etwas günstiger in der Anschaffung sind und vor allem leichter von den chinesischen Mitarbeitern zu bedienen und zu warten sind. -sg-

Staufen AG, Köngen, Tel. 07024/8056-141, http://www.staufen.ag

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