Unternehmenszahlen 2018

Andrea Gillhuber,

Kemper verzeichnet Rekordjahr

Kemper verzeichnet für das Geschäftsjahr einen Rekordumsatz von mehr als 40 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In 2019 treibt das Unternehmen die Digitalisierung weiter voran.

Die Geschäftsführung des Absaugtechnik-Spezialisten Kemper. © Kemper

Das Jahr 2018 war für den Hersteller von Absauganlagen und Filtersysteme Kemper das erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte: Mehr als 40 Millionen Euro erwirtschaftete das Unternehmen und verzeichnet so ein Umsatzplus von 13 Prozent. Von 2010 bis zum Jahr 2018 konnte der Umsatz gar verdopelt werden. Björn Kemper, Vorsitzender der Geschäftsführung, betont: „Das abgelaufene Geschäftsjahr setzt ein weiteres Ausrufezeichen hinter die Entwicklung von Kemper in den vergangenen Jahren. Dass wir es erneut geschafft haben, unseren Umsatz auf extrem hohem Niveau zu steigern, belegt den zunehmenden Bedarf nach intelligenten Arbeitsschutz-Lösungen in der Metallbearbeitung.“

Wichtigster Absatzmarkt ist weiterhin Deutschland, doch trugen laut Unternehmen insbesondere europäische Märkte wie Tschechien, Großbritannien, Frnkreich, die Niederlande, Polen und Spanien zum Wachstum bei.

Fachkräftemangel als Wachstumstreiber

Als einer der Haupttreiber in der Entwicklung des Unternehmens habe sich der Fachkräftemangel entwickelt. 

„Dadurch erhält das Thema Arbeitsschutz eine neue Relevanz in produzierenden Unternehmen“, sagt Frederic Lanz, neuer Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei Kemper. „Betriebe, die hochwertige Technologie wie unsere einsetzen, signalisieren durch den Einsatz effektiver Absaugtechnik, dass ihnen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter wichtig ist.“

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Mit der weiteren Digitalisierung des Portfolios will das Unternehmen zudem Mehrwerte schaffen. 2019 wird Kemper daher neue IoT-fähige Lösungen zur Marktreife führen. 

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