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iwis weiht neue Fertigungshalle in Landsberg ein

Mit mehr als 800 Gästen hat iwis motorsysteme GmbH & Co. KG die Erweiterung des Werkes in Landsberg am Lech gefeiert. Das starke Wachstum des Münchner Kettenspezialisten in den vergangenen Jahren und die Perspektive auf weiteres Wachstum ermöglichte es, den Standort Landsberg mit einem Investitionsvolumen von mehr als 10 Millionen Euro auszubauen.

Das neue Werksgebäude in Landsberg.

Mit Baubeginn im Februar 2011 ist ein Produktions- und Verwaltungsgebäude von mehr als
3 000 Quadratmetern an zusätzlicher Produktionsfläche, erweitertem Ausbildungsbereich, Kantine und weiteren Sozialräumen und Büroflächen entstanden. In den kommenden Jahren sollen hier bis zu 100 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Mit dem Bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil, dem Oberbürgermeister der Stadt Landsberg Ingo Lehmann sowie weiteren Gästen, insbesondere allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Werkes Landsberg und ihren Familien hat das Unternehmen die Einweihung des neuen Gebäudes feierlich begangen.

iwis stellt Steuertriebsysteme auf Basis von Präzisionsketten her und beliefert über die Werke München und Landsberg Automobilhersteller weltweit mit rund 40 000 Steuertriebsystemen pro Arbeitstag. Neben der Automobilindustrie stellen die Landsberger Präzisionsrollenketten für den Maschinen- und Anlagenbau für Anwendungen in der Druck- und Papierindustrie, in der Verpackungsindustrie, der Fördertechnik, dem allgemeinen Maschinenbau und der Landmaschinenindustrie her. Das 1916 gegründete Familienunternehmen wird heute in vierter Generation geleitet und beschäftigt mehr als 1 000 Mitarbeiter. 2011 strebt iwis einen Umsatz von 280 Millionen Euro an. Neben Produktionstandorten in München, Landsberg, Wilnsdorf und Sontra sowie in Tschechien, China und USA gibt es Niederlassungen in Brasilien, England, Frankreich, Indien, Italien, Kanada, Korea, Schweiz und Südafrika. Insgesamt ist die Unternehmens-Gruppe weltweit an 45 Standorten vertreten. lg

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