Interview mit Prof. Dr. Volker Stich und Andreas Gladis

„Wir bewegen uns viel zu langsam“

Droht Deutschland im „Digitalisierungs-Spiel“ ins Abseits zu geraten? FIR-Geschäftsführer Professor Dr. Volker Stich hält dies für möglich, wenn die Politik nicht bald aktiv wird. Inwiefern die Digitalisierung schon im deutschen Maschinen- und Anlagenbau angekommen ist, untersuchte Inform gemeinsam mit dem Institute for Industrial Management (FIR) der RWTH Aachen.

Der Frage, inwiefern die Digitalisierung schon im deutschen Maschinen- und Anlagenbau angekommen ist, hat sich Inform gemeinsam mit dem FIR e.V (Institute for Industrial Management) an der RWTH Aachen in einer Umfrage zur Entwicklung und Bedeutung der Digitalisierung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau gewidmet.

Im Rahmen der Untersuchung wurden Teilnehmer aus 47 Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus befragt. Andreas Gladis, Leiter Geschäftsbereich Produktion von Inform, und Professor Dr. Volker Stich, Geschäftsführer FIR, stehen der SCOPE Rede und Antwort zu den Erfolgsfaktoren und Stolpersteinen auf dem Weg zur digitalen Fabrik und fordern die Politik zu einer klaren Zielsetzung auf.

SCOPE: Welche Industriezweige sind aus Ihrer Sicht aktuell Vorreiter in der Digitalisierung?

Andreas Gladis: Das Thema Digitalisierung ist natürlich für alle Industriezweige wichtig. Doch Branchen wie die Automobilindustrie oder der Maschinen- und Anlagenbau waren und sind aufgrund ihrer generell hohen Technisierung in der Fertigung sowie der vielen repetitiven und einfach zu automatisierenden Arbeitsschritte seit jeher sehr stark mit den Themen Automation und Industrie 4.0 konfrontiert. Sie beschäftigen sich also schon lange mit dieser Materie und sind in dieser Hinsicht dementsprechend gut aufgestellt. Dennoch sind die Unterschiede zwischen einzelnen Unternehmen innerhalb dieser Branchen noch groß. Teilweise gibt es digitale Vorreiter mit Vorbildfunktion, teilweise ist noch viel Luft nach oben. Zum Beispiel: Unser Kunde Wittenstein, Hersteller von Planetengetrieben, Verzahnungstechnik, elektromechanischen Antriebssystemen und AC-Servosystemen, hat das Potenzial der Digitalisierung früh erkannt und eine eigene Industrie 4.0 Abteilung ins Leben gerufen. In dieser „Innovationsfabrik“ treibt das Unternehmen seine digitale Transformation voran. Ziel der Entwicklung ist die Smart Factory: Darin soll der Mensch als Entscheider im Mittelpunkt der Produktion stehen und durch vernetzte physische und virtuelle Produktionselemente sowie entsprechende Steuerungssysteme unterstützt werden.

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SCOPE: Was können andere und vor allem kleinere Unternehmen von diesen Vorreitern lernen?

"Wir sehen häufig, dass die Unternehmensgröße in puncto Digitalisierung nicht unbedingt eine entscheidende Rolle spielt." Andreas Gladis, Leiter Geschäftsbereich Produktion von Inform

Gladis: Wir sehen häufig, dass die Unternehmensgröße in puncto Digitalisierung nicht unbedingt eine entscheidende Rolle spielt. Auf der einen Seite haben manche Großkonzerne aufgrund ihrer größeren Ressourcen schon ein gutes Stück des Wegs hin zur Industrie 4.0 erfolgreich zurückgelegt. Doch auf der anderen Seite findet man gerade im Mittelstand viele „Hidden Champions der Digitalisierung“, die eine klare Vorreiterrolle einnehmen. Denn sie können oft gerade wegen ihrer Größe und flachen Hierarchien Digitalisierungsstrategien schneller umsetzen. Diese Regel lässt sich allerdings nicht auf jede Art von Betrieb immer eins zu eins übertragen: Die Digitalisierung erfordert häufig Umstrukturierungen, für die gerade kleinere Firmen nicht immer die erforderlichen finanziellen, strukturellen und organisatorischen Mittel sowie Kapazitäten besitzen. Zum anderen gilt auch, dass die Notwendigkeit zur digitalen Um- beziehungsweise Neustrukturierung in kleineren Unternehmen oft nicht als übermäßig stark, dringend oder gar „schmerzhaft“ empfunden wird, weil Prozesse dort einfach überschaubarer und insgesamt transparenter sind. Aber auch hier wächst der Druck, mit den Wettbewerbern Schritt zu halten und mithilfe von Digitalisierungsmaßnahmen schneller auf Veränderungen reagieren zu können.

SCOPE: Welche Rolle schreiben Sie der Politik zu, wenn es um die Digitalisierung in Deutschland geht?

Professor Dr. Volker Stich: Deutschland liegt bei der Digitalisierung im Vergleich zu Ländern wie China, USA oder auch Israel deutlich zurück. Das liegt unter anderem daran, dass wir uns viel zu langsam bewegen. Ein Indiz dafür ist beispielsweise, wie sehr allein in den letzten Monaten Bewilligungen für Forschungsprojekte und Freigaben von dringend benötigten Projektgeldern durch die langwierige Regierungsbildung verzögert und verschleppt werden. Die Politik ist gefragt, Entscheidungswege drastisch zu verkürzen und eine klare Zielsetzung im Sinne von ´Wo wollen wir hin?´ festzulegen. Das muss schnellstmöglich und in kürzester Zeit passieren, weil Deutschland ansonsten im „Digitalisierungs-Spiel“ ins Abseits gerät.

SCOPE: Wird die Digitalisierung erst dann wirklich in die Unternehmen einziehen, wenn ein Generationenwechsel komplett stattgefunden hat?

Stich: Die Digitalisierung hat in den Unternehmen längst Einzug gehalten – denken Sie etwa an die Automatisierung mit Robotern oder den Einsatz von Sensortechnik. In dem Bereich sind wir in Deutschland schon sehr weit und Arbeitnehmer jeden Alters arbeiten tagtäglich bereits mit diesen neuen Technologien. Zudem nutzen nicht nur jüngere, sondern auch ältere Generationen beruflich wie privat ganz selbstverständlich Computer, Smartphones oder Tablets und das Verständnis für den Umgang damit ist vorhanden. Was die nächste Generation verstärkt mitbringen muss, ist ein fundamentaleres Verständnis für die notwendige Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens: Während die älteren Generationen noch davon geprägt sind, dass Prozesse vor dem Hintergrund einer gewissen Flexibilität stabil bleiben, müssen sich unsere Kinder mit dem Thema Agilität auseinandersetzen. Das heißt, sie stehen vor der großen Herausforderung, völlig neue Geschäftsmodelle unter gegebenenfalls völlig neuen Umständen und eventuell sogar in einem völlig neuen Markt zu entwickeln – und das relativ schnell.

SCOPE: Mangelnde Ausstattung mit der passenden Technologie sowie fehlende Fachkräfte im Umgang mit der digitalen Vernetzung sind zwei große Hürden auf dem Weg zur Industrie 4.0. Wie lässt sich dieser Mangel an Wissen und Ausstattung beheben?

Andreas Gladis: Wir vertreten die Meinung, dass die Einführung digitaler Prozesse und der Wandel hin zur Digitalisierung für alle Unternehmen sinnvoll sind und zukünftig wettbewerbsentscheidend sein werden. Fehlende Fachkräfte sind hier sicher eine Hürde – aber das Problem des Fachkräftemangels besteht ja schon lange und das unabhängig von der digitalen Transformation. Diese bringt natürlich höhere Anforderungen an die gesuchten Fachkräfte mit sich und verschärft die Thematik damit noch. Wenn Mitarbeiter allerdings von Anfang an in den Digitalisierungsprozess miteinbezogen und an neue Arbeitsweisen herangeführt werden, entstehen von Vornherein keine großen Wissenslücken und Kernkompetenzen können gezielt weiterentwickelt werden. Dazu sind entsprechende Trainings und Schulungen notwendig. Eine mangelnde Ausstattung sehe ich hingegen nicht als Hindernis. Die Technologien und die Ausstattung sind abrufbereit – daher ist es wohl eher eine Frage der Investitionsbereitschaft und dementsprechend „nur“ eine finanzielle Hürde.

SCOPE: Über ein Drittel der Befragten (39 Prozent) sieht die Organisationsstruktur als Hindernis für die Umsetzung von großen Industrie 4.0 Projekten. Wie könnte hier Abhilfe geschaffen werden?

"Deutschland liegt bei der Digitalisierung im Vergleich zu Ländern wie China, USA oder auch Israel deutlich zurück." Professor Dr. Volker Stich, Geschäftsführer FIR

Professor Dr. Volker Stich: Die digitale Vernetzung eines Unternehmens hat tiefgreifende Auswirkungen auf die ganze Organisation, nicht nur hinsichtlich der technologischen Ausstattung, sondern insbesondere auch auf die gesamte Arbeitsorganisation, die Abläufe, die erforderlichen Qualifikationen der Mitarbeiter etc. Deswegen funktioniert diese digitale Vernetzung auch nur dann, wenn der gesamte Prozess vom Top Management getragen wird. Die Führungskräfte müssen für ihr Unternehmen hierbei vier Fragen beantworten: Wo stehe ich aktuell? Wo will ich hin? Was bedeutet das für mich – sprich, muss ich investieren, Mitarbeiter qualifizieren, meine Organisation umstellen, neue IT-Lösungen anschaffen? Und die wichtigste und gleichzeitig schwierigste Frage: Wie genau mache ich das? Hier gibt es nicht die eine, passende Patentlösung, sondern das Management muss für das eigene Unternehmen entscheiden, was sinnvoll ist und zur Organisation passt. Dann gilt es, eine digitale Roadmap aufzustellen, in der alle bereits bestehenden sowie neuen Digitalisierungsprojekte gesammelt, verzahnt und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht werden. Die Integration aller Projekte ist entscheidend – erfolgt das nicht unternehmensübergreifend, kann und wird die digitale Vernetzung auch nicht erfolgreich sein. Hier muss wiederum das Top Management die Führungsrolle übernehmen.

SCOPE: Sie haben es angesprochen: Die Führungskräfte spielen für eine erfolgreiche Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Welche neuen Herausforderungen müssen sie im Speziellen meistern?

Stich: Zum einen muss die Geschäftsleitung im Hinblick auf die Mitarbeiterführung umdenken. Das lange gelebte „Top Down“-Modell hat ausgedient und wird künftig einem kollaborativeren Ansatz weichen. Dazu reicht es nicht, die Krawatte abzulegen, denn es handelt sich um eine völlig neue Art zu führen: Statt große Einheiten langfristig stabil zu halten, wird das Management verstärkt kleine, flexible Einheiten lenken müssen – auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern. Ein weiterer, entscheidender Punkt wird sein, dass sich Führungskräfte ein komplett neues, modernes Strategieverständnis aneignen müssen. Die klassische Strategie war geprägt von Vorgaben wie ´Stelle sicher, dass alles nach Plan verläuft´, ´Suche nach Synergien´ oder ´Nähere dich konsequent einem bestimmten Ziel`. Zukünftig müssen Führungskräfte mit ihrer Strategie hingegen sicherstellen, dass sie Veränderungen frühzeitig entdecken und schnell darauf reagieren können. Hierbei gilt es, mit Blick auf die eigenen Prozesse und Verantwortlichkeiten agil zu denken. Denn nur so gelingt es dann auch, für sich verändernde Anforderungen stets mögliche Antwortszenarien parat zu haben, entsprechende Optionen zu schaffen und sich diese offen zu halten. Dazu gehört auch, Kompetenzen in- und außerhalb des Unternehmens zu suchen, die auf neue Anforderungen hin schnell neu konfiguriert werden können. In Bezug auf neue Systeme, neue Modelle und so weiter wird es zudem von großer Bedeutung sein, diese schnell auf ihre Tauglichkeit und ihren Nutzen hin zu testen und daraus zu lernen. Unsere deutsche Ingenieursmentalität, die gerne lange testet und dann eine zu 100 Prozent funktionierende Lösung spät auf den Markt bringt, ist in diesem Zusammenhang zukünftig nicht mehr zielführend. Ich bin mir sicher, dass sich bei diesen Punkten die Spreu vom Weizen trennen wird: Wer in der Lage ist, das moderne Strategieverständnis zu leben, wird gewinnen.

SCOPE: Die Mehrheit der Befragten steht nach eigener Aussage noch am Anfang auf dem Weg zur Smart Factory, 55 Prozent haben noch keine Digitalisierungsstrategie. Was raten Sie diesen Unternehmen?

Andreas Gladis: Es gibt keine allgemein gültige Digitalisierungsstrategie. Jedes Unternehmen muss individuell entscheiden, an welcher Stelle digitale Prozesse sinnvoll sind und einen Mehrwert bringen. Für alle gilt jedoch, dass Digitalisierung abteilungsübergreifend stattfinden und ganzheitlich sein sollte. Nur so kann ein echter Wettbewerbsvorteil erzielt werden. Denn in digitalen Prozessen liegen viele Chancen. Sie können beispielsweise unterstützen, Kosten einzusparen und die Produktivität zu steigern. Das muss ein Unternehmen für sich erkennen und den ersten Schritt gehen. Dazu ist auch nicht gleich eine komplette Rundumerneuerung notwendig: Kleine erste Schritte beziehungsweise Projekte, die aufeinander aufbauen, reichen für den Anfang. Generell ergibt ein Plan über drei bis fünf Jahre ohnehin keinen Sinn, da sich der Markt, die Anforderungen und nicht zuletzt die technischen Möglichkeiten viel zu schnell verändern. Hier heißt es, agil sein – nicht nur in der Betrachtung der Digitalisierung, sondern auch in der eigenen digitalen Entwicklung. Diesen Ansatz vertreten wir auch mit unserer Software, die einer dieser ersten Schritte sein kann. Sie hilft Fertigungsunternehmen, ihre Produktion durch Algorithmen-gestützte Software besser zu planen. Hierbei passen wir unsere Lösungen auch immer individuell an die Bedürfnisse der Firmen an und justieren bei Bedarf agil nach.

Ein weiterer Faktor, den Unternehmen im Zuge der Digitalisierung beachten sollten, sind ihre Mitarbeiter: Digitalisierung gelingt nur, wenn alle im Unternehmen an einem Strang ziehen. Hierfür ist wichtig, den Angestellten die Angst zu nehmen, dass sie durch die Neuerungen nicht mehr gebraucht werden könnten. Um solchen Szenarien entgegenzuwirken, sollte der Arbeitgeber ihnen vermitteln, dass sie durch neue digitale Lösungen auch Vorteile für sich selbst wie neue Aufgabenfelder und mehr Verantwortung erlangen können.

SCOPE: Wie kann es der deutsche Maschinen- und Anlagenbau schaffen, seine vorhandenen Stärken in die „digitale Zeit“ zu übertragen und auszubauen?

Gladis: Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist das „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ und eine hochinnovative Branche, die für Präzision und hohe Qualität steht, was ihre eigenen Produkte betrifft. Die Branche sollte versuchen, diese Präzision und Innovationskraft auch auf sich selbst anzuwenden. Die Unternehmen müssten also ihren „Geist“ und den Elan, immer besser werden beziehungsweise produzieren zu wollen, auf die eigenen Prozesse übertragen – und schon ist man bei den bereits genannten ersten Schritten in Richtung Digitalisierung. Digitale Prozesse können helfen, die bereits vorhandenen Stärken der Branche noch weiter auszubauen und dabei kosteneffizienter und schneller zu produzieren, um den Wettbewerbsvorteil im internationalen Geschäft zu sichern. Das Ziel sollte also sein, nicht nur technologisch führend, sondern ebenso prozesssicher zu sein.

SCOPE: Wie wird sich die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der gesamten Produktion Ihrer Ansicht nach zukünftig auf die Arbeitnehmer auswirken?

Professor Dr. Volker Stich: Die Digitalisierung wird zwar nicht, wie viele befürchten, den Großteil aller Arbeitsplätze vernichten. Sie wird diese aber deutlich verändern. Roboter übernehmen immer mehr schwere körperliche und repetitive Aufgaben. Auf die Arbeitnehmer kommt gleichzeitig mehr Entscheidungsarbeit zu, unterstützt durch Decision Support Systeme. Zudem ändern sich die Anforderungen an Arbeitnehmer generell: Sie werden zukünftig dazu angehalten sein, mindestens eine oder zwei Programmiersprachen zu erlernen – so, wie es für uns wichtig war, mindestens eine Fremdsprache zu sprechen. Das gilt für absolut jeden, ganz unabhängig vom schulischen oder akademischen Abschluss und auch hier muss ein Umdenken stattfinden: Nicht nur derjenige mit dem akademischen Abschluss kann und wird sich mit IT und Programmierung beschäftigen. Zukünftig wird das jeden Arbeitnehmer betreffen.

Zum Hintergrund:

Der Frage, inwiefern die Digitalisierung schon im deutschen Maschinen- und Anlagenbau angekommen ist, hat sich Inform gemeinsam mit dem FIR e.V (Institute for Industrial Management) an der RWTH Aachen in einer Umfrage zur Entwicklung und Bedeutung der Digitalisierung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau gewidmet. Teilnehmer aus 47 verschiedenen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus wurden dazu interviewt. Vergleichswerte aus einer ähnlichen Befragung aus dem Jahr 2015 dienen dabei als Referenz. Die Gegenüberstellung der Ergebnisse macht deutlich, dass es einen klaren Aufwärtstrend in der strategischen Bedeutung des Themas Industrie 4.0 im Maschinen- und Anlagenbau gibt. Dabei ist nicht nur die Aufmerksamkeit für das Thema im Allgemeinen gestiegen, sondern auch die konkreten Maßnahmen für die Umsetzung im Bereich der digitalen Vernetzung wurden verstärkt. Viele der befragten Unternehmen gaben zwar an, bereits erste organisatorische Maßnahmen veranlasst zu haben. Dennoch scheinen viele Unternehmen trotz der Aktualität des Themas und des wachsenden Wettbewerbsdrucks in der Industrie jedoch noch zögerlich in der Umsetzung von umfassenden Industrie-4.0-Strategien zu sein. cs

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