Höhere Produktionskapazitäten

Katja Preydel,

Infratec feiert Richtfest

Auf dem Weg zu höheren Produktionskapazitäten, einer optimierten Fertigungsstruktur und attraktiveren Arbeitsbedingungen feierte die Dresdener InfraTec gemeinsam mit Planern und ausführenden Gewerken das Richtfest zur Fertigstellung des Rohbaus ihres Erweiterungskomplexes.

Auf dem Weg zu höheren Produktionskapazitäten, einer optimierten Fertigungsstruktur und attraktiveren Arbeitsbedingungen feierte die Dresdener InfraTec gemeinsam mit Planern und ausführenden Gewerken das Richtfest zur Fertigstellung des Rohbaus ihres Erweiterungskomplexes. © Infratec

Der neue Komplex vereint zwei Bereiche miteinander. Kernstück des ersten ist der rund 400 m² große Reinraum für die Fertigung von optoelektronischen Bauelementen. „Mit der Fertigstellung des Reinraumgebäudes und der Anschaffung zusätzlicher Maschinen und Ausrüstungen wird sich unsere Fertigungskapazität um ein Drittel erhöhen“, so Dr. Matthias Heinze, geschäftsführender Gesellschafter und verantwortlich für den Bereich Infrarotsensorik. „Energieeffiziente Klimatechnik und eine zeitgemäße Produktionssteuerung werden für perfekte Rahmenbedingungen sorgen.“

Im Obergeschoss direkt über dem Reinraum befindet sich der zweite Bereich des neuen Komplexes. Auf einer Nutzfläche von mehr als 500 m² entstehen unterschiedliche Büroarbeitsbereiche für die Einzel- und Gruppenarbeit aber auch Lounge-Ecken für spontane Arbeitsmeetings. „Unser Ziel ist es auch, die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter im Reinraum und im Bürobereich durch diese Erweiterung spürbar aufzuwerten. Sie sollen erstklassige Arbeitsvoraussetzungen vorfinden, gern auf Arbeit kommen und sich wohlfühlen“, sagt Dr. Matthias Krauß, geschäftsführender Gesellschafter und verantwortlich für den Bereich Infrarotmesstechnik.

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Für die Schaffung eben solcher Voraussetzungen tätigt das Unternehmen die mit Abstand größte Investition seit dem siebenundzwanzigjährigen Bestehen des Unternehmens. Insgesamt zehn Millionen Euro fließen in die Erweiterung der Betriebsstätte. Das Investitionsvorhaben, das auch ein Bekenntnis zum Standort TechnologieZentrumDresden (Süd) ist, wird dabei durch die Sächsische Aufbaubank aus Mitteln des Förderprogramms “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) unterstützt.

Der Start des Baues war im Januar dieses Jahres erfolgt. Das Baugeschehen befindet sich im vereinbarten Zeit- und Kostenplan, aktuell ist der Baufortschritt der ursprünglichen Zielsetzung sogar voraus. „Wenn wir heute hier alle gemeinsam feiern können, dann gründet das maßgeblich auf Ihrem Können und Ihrem Fleiß“, dankte Dr. Heinze den Baubetrieben, „und lässt uns auf die termingerechte Fertigstellung im August 2019 blicken.“ Der Beginn der Produktion im neuen Reinraum sowie der Bezug der Büroetage sind für September 2019 anvisiert.

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