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Igus: Vector Award jetzt weltweit

Igus in, Köln, Hersteller von Energieketten-Systemen mit Leitungen und allem Zubehör, hat zum zweiten Mal den Wettbewerb "Vector Award" eingeläutet. Aufgrund des zuletzt großen Erfolges findet die Initiative jetzt sogar weltweit statt - zuletzt war es europaweit. Gesucht werden mutige Anwendungen in der Energiezuführung. Sie können mit vielseitigen Energieketten und Leitungen realisiert worden sein oder auch auf der Basis von Induktion und Wireless als jüngere Technologien. Teilnahmeschluss ist der 28. Februar 2010. Die Preisverleihung findet am Igus-Stand auf der Hannover-Messe (19.-23. April 2010) statt. Der "Vector Award" steht offiziell unter der Schirmherrschaft des Bereichs Industrial Automation der Hannover-Messe. Der Energieführungs-Wettbewerb ist mit Preisgeldern bis zu 5.000 Euro dotiert. Die Jury ist mit hochkarätigen Technikern und Wissenschaftlern besetzt, u.a. vom Fachverband Automation im Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI), vom Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen und vom TÜV Rheinland. Infos und Teilnahme unter http://www.vector-award.de bzw. http://www.vector-award.com. Jury-Mitglied Harald Nehring, Prokurist Energieführungssysteme bei Igus: "Fast täglich stoßen wir auf neue Anwendungen. Der Wettbewerb soll zeigen, welche Grenzen mit Energieketten bereits gesprengt worden sind." Vom Kran- über den Werkzeugmaschinenbau zu Robotik und Reinräumen seien "moderne Kunststoff-Energieketten nahezu universell einsetzbar." Beim ersten ¿vector award" vor zwei Jahren hatten mehr als 80 Einsender teilgenommen, von Frankreich bis Finnland, von Großbritannien bis Rumänien, von der Schweiz bis Spanien. Gewonnen hatte eine Applikation bei Güdel in Osterburken: Dort wurde erstmals in der Industrieautomation eine Energiekette auf einer rasanten 90-Grad-Kurvenfahrt eingesetzt bei 45 Meter Verfahrweg. pb

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