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Hurco schließt mit Gewinn Geschäftsjahr 2009 ab

Trotz des massiven Einbruchs bei der Nachfrage nach Werkzeugmaschinen, konnte die Hurco GmbH, Landsham bei München, das Geschäftsjahr 2009 (1.11.2008 bis 01.10.2009) deutlich in der Gewinnzone abschließen. Das erfolgreiche Abschneiden in der wohl schwierigsten, wirtschaftlichen Phase der Nachkriegszeit begründet sich auf der rechtzeitig begonnenen Produktoffensive. Neben den bewährten Vertikal-Bearbeitungszentren der VMX-t-Reihe gibt es drei besondere Gründe für den Erfolg: Als Erstes ist die Forcierung der Drehmaschinen als 2. Standbein, unter anderem mit der Einführung der Modelle mit angetriebenen Werkzeugen, zu nennen. Mit dieser Baureihe konnte ein unterproportionaler (deutlich geringerer) Rückgang erreicht werden. Der zweite Grund ist das gute Abschneiden der 5-Achs-Bearbeitungszentren. Die Modellpalette wurde auf 6 Modelle mit fünf vollständig integrierten Achsen zur 5 Seitenbearbeitung in einer Aufspannung und 5-Achs Simultanbearbeitung erweitert. Eine besondere Kundenresonanz riefen die neuen Portalmaschinen, sowie die Fahrständermaschine für die Pendelbearbeitung hervor. Damit ist Hurco in ein bislang noch nicht besetztes Segment vorgestoßen: Verfahrwege bis zu 3,2 m in X und 2,1 m in Y kombiniert mit der einzigartigen werkstattprogrammierbaren WinMax-Steuerung. Für 2010 kündigt das Unternehmen bereits weitere neue Modelle sowohl im Segment Drehen als auch im Segment Fräsen an. Somit ist man bei Hurco auch für das kommende Geschäftsjahr 2010 zuversichtlich.

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