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High Performance Computing: Transtec schließt Partnerschaft mit Bright Computing

Der Lösungsanbieter für High Performance Computing (HPC) Transtec vertreibt ab sofort die Softwarelösung Bright Cluster Manager als umfassende Management-Lösung für HPC-Clustersysteme. Die Software-Lösung von Bright Computing aus San Jose, USA, ersetzt die Komplexität kleiner und großer HPC-Cluster durch eine einfache und intuitive grafische Benutzer- und Administrationsschnittstelle mit umfassenden Management- und Monitoring-Möglichkeiten. Administratoren müssten lediglich minimale Linux-Kenntnisse besitzen, betont das Unternehmen. Alternativ kann der HPC-Cluster auch auf Kommandozeilenebene über eine leistungsstarke Cluster Management Shell verwaltet werden. "Mit Bright Cluster Manager können wir unseren Kunden vor allem in mittelständischen Unternehmen ein umfassendes HPC-Lösungssortiment bieten, gemäß unserem Motto "easy to manage - easy to use"," erläutert Dr. Oliver Tennert, Director of Technology Management & HPC Solutions.
"Um maximale Produktivität aus einem sehr anspruchsvollen System wie einem HPC-Cluster zu erhalten, sind neben individueller Beratung, qualitativ hochwertiger Hardware und umfassenden Services auch intelligente Software- und Middleware-Tools wichtig", so Tennert weiter. "Mit Bright Cluster Manager haben wir den Technologieführer mit an Bord und sind so in der Lage, unser HPC-Portfolio diesbezüglich abzurunden und unseren Kunden wirkliche High-Productivity-Lösungen anzubieten."

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Durch die nahtlose Architektur von Bright Cluster Manager wird die Produktivität beim Kunden stark erhöht: Ein einziger Prozess steuert alle Installations-, Monitoring-, Health-Checking- und Management-Aufgaben im Cluster. Sowohl der Wartungsaufwand als auch der System-Overhead werden dabei minimiert. Diese Effizienz unterscheidet Bright Cluster Manager nach Ansicht von Transtec von anderen kommerziellen oder Open-Source-Tools, die eine starke Einbindung des Kunden in die Integration und Versionskontrolle der Tools erfordern und sehr viele uneinheitliche Schnittstellen und Datenbanken aufweisen. In seiner neuesten Version 5.2 bietet die Lösung volle Unterstützung für Cuda 4.0, die enge Integration zahlreicher Job-Management-Tools wie PBS Pro, Torque/Moab, Slurm, LSF oder Grid Engine, ein Web-basiertes Benutzerportal, eine Python-Schnittstelle zur skriptgesteuerten Verwaltung von HPC-Clustersystemen mit Bright sowie die Unterstützung der neuesten Linux-Distributionen wie Red Hat Enterprise Linux 6, CentOS 6, Scientific Linux 6 oder SLES 11 SP1.-mc-

Transtec AG, Tübingen
Tel. 07071/703-0, www.transtec.de

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