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HaRo: Förderelemente aus dem Sauerland

1957 startete das Unternehmen HaRo in Wermelskirchen im Bergischen Land und gehört heute mit seinem Stammsitz Rüthen zum regionalen Wirtschaftsfundament im Sauerland. Mit Beständigkeit, Weitsicht und Mut manifestiert es sich zum sicheren Arbeitgeber seit 25 Jahren am Standort Rüthen. Die Geschäftsführung ist stolz auf das lösungsorientierte Denken ihrer 85 Mitarbeiter und das damit verbundene Erzielen optimaler Machbarkeit. Loyalität und Identifikation sind die Erfolgsträger des Traditionsunternehmens.
Die bewährten Förderanlagen für den innerbetrieblichen Transport, bestehend aus standardisierten System-Komponenten, werden konsequent im heimischen Sauerland hergestellt. Qualität aus Deutschland hatte schon immer einen extrem hohen Marktwert - und man bleibt diesem Grundsatz treu. Streng geregelte Qualitätsprozesse mit der firmeneigenen Produktion von Tragrollen und Modulen garantiert Lieferzeittreue. Das Leitmotiv "HaRo - und die Produktion rollt" begleitet die Entwicklung der Unternehmensgruppe vom Rollenhersteller hin zum Anlagenbauer. Zahlreiche Patente und technische Raffinessen entstehen angeregt durch die stetig wachsenden Kundenanforderungen. Der erfahrene Automatisierer praktiziert seine Lösungskompetenz mit den bewährten und ausgereiften Bausteinen Rollenbahnen, Kettenförderer, Bandförderer und vielen anderen hochentwickelten Förderelementen.
Seit 2004 unterstützt die Gruppe Sportler und Sportvereine, fördert deren Engagement und Potenziale. Sie war eine der ersten Wegbegleiter des Ausnahmefahrers im Superkart, Peter Kruse, und trug einen wichtigen Anteil zu seinem sportlichen Erfolg bei. In dessen Fußstapfen ist inzwischen die nächste Generation mit Maximilian Hackländer getreten. Er ist der amtierende Vizemeister in der Seat Langstrecken Challenge.

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HaRo-Geschäftsführer Christoph Hackländer

Gemeinsam mit dem Team präsentiert er den Jubiläumsgästen seinen Rennwagen, den Racingtruck und erläutert in spannenden Vorträge Highlights der VLN-Rennserie. Maximilian Hackländers Spitzenleistungen sind im zweiten Jahr seiner Renn-Karriere schon international anerkannt. In der attraktivsten Breitensport-Rennserie Europas erkämpfte er in Starterfeldern mit ca. 200 Rennwagen maximale Rundenrekorde. Dabei dauern die Rennen in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings zwischen vier und sechs Stunden. In der SB3T-Klasse, den seriennahen Kleinwagen mit 1.600-2.000 cm3, ist Maximilian Hackländer der Topfahrer im HaRo-Düchting-Racing-Team.

Soziales Engagement
Pole-Position für das Unternehmen bedeutet zugleich Superlizenz für den Nachwuchs. Deshalb engagiert sich die Gruppe weiterhin für die Förderung der Hauptschule. Gemeinsam mit der IHK Arnsberg engagieren sich der Geschäftsführer Christoph Hackländer und seine Frau Sýlvia seit fünf Jahren für das Projekt "Schule und Beruf" mit dem Schwerpunkt Berufswahlorientierung. Es wurden in dieser Zeit die Einrichtung eines Berufsorientierungs-Raumes in der Hauptschule finanziert sowie Girls Days, ein Maschinenbautag und Praktika durchgeführt. Mit der Organisation einer erneuten Tombola und dem Losverkauf an diesem Tag soll die Anschaffung des für den Technik-Unterricht benötigten digitalen Zeichenbretts unterstützt werden. Jugendlichen eine Chance zu geben, sie zu begeistern und langfristig auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten sind dabei die Hauptmotivationen der HaRo-Gruppe.
Und noch eins ist bei der Unternehmens-Gruppe anders als bei den Marktbegleitern im Maschinenbau - die Frauenquote. Zu Gründerzeiten vor 54 Jahren war die Ehefrau von Heinz Hackländer die einzige Wegbegleiterin, heute unterstützen mehr als 20 Frauen in der mittleren und oberen Führungsebenen den Erfolgsweg des Unternehmens. Die Prokuristinnen Sýlvia und Gabriele Hackländer gehören zur zweiten Generation der Hackländer-Familie. Das Familienunternehmen arbeitet erfolgsorientiert mit engagierten Mitarbeitern verschiedenen Alters zusammen, die Erfahrenen bauen die Neulinge auf, die Neuen begeistern immer wieder mit ihrer eigenen Kreativität. Die Marke HaRo setzt auf neue Trends in der internen Betriebslogistik und auf die Frauenpower, letzteres ganz ohne gesetzliche Vorgaben. lg

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