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Hansa-Flex Hydraulik GmbH: jetzt Hansa-Flex AG

Was Ende Juli im altehrwürdigen Bremer Parkhotel feierlich beurkundet wurde, ist nun amtlich. Mit dem Eintrag ins Handelsregister firmiert Hansa-Flex als (nicht-börsennotierte) AG. Europas führender Systemanbieter in der Fluidtechnik trägt mit der Änderung der Unternehmensform dem großen Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung.

Die neue Hansa-Flex AG: Jörg Buschmann, Esther Schönewald (Rechtsanwältin), Christian-Hans Bültemeier, Uwe Buschmann, Dieter H. Seidler, Tim Hollweg, Thomas Armerding, Gisbert Loosen, Günter Buschmann, Dr. Holger Sudbrink (Rechtsanwalt und Notar)

Wie sehr Hansa-Flex in den letzten Jahren gewachsen ist, lässt sich am besten anhand einiger Zahlen zeigen. Im Juni 2006 gab es in Deutschland 162 Niederlassungen, heute sind es 192. Weltweit stieg die Zahl der Niederlassungen von 285 auf derzeit 355. Die Zahl der FlexxPress-Fahrzeuge hat sich in den letzten vier Jahren beinahe verdoppelt.

Wenn ein Unternehmen derart schnell wächst, müssen die internen Strukturen von Zeit zu Zeit an den Status Quo angepasst werden. Im Jahr 2009 integrierte Hansa-Flex die beiden Töchter Hansa-Flex Metallschläuche GmbH aus Boffzen und die K+S Hydraulik GmbH vollständig in die Hansa-Flex Hydraulik GmbH und schuf so eine klarere Unternehmensstruktur. Durch diesen Schritt konnten auch interne Prozesse vereinfacht, und somit Kosten eingespart werden.

Mit dem Bau des zweiten Zentrallagers in Geisenfeld, das in diesem Jahr seinen Betrieb aufgenommen hat, trägt Hansa-Flex dem organischen Wachstum der Gruppe ebenfalls Rechnung und sorgt dafür, dass unsere Kunden nun noch schneller mit allen Produkten beliefert werden.

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Ein weiterer, logischer Schritt dem Wachstum zu begegnen, bedeutet die Umwandlung der Hansa-FlexHydraulik GmbH in die Hansa-Flex AG. Dabei wird Hansa-Flex keine Aktien an der Börse handeln. Vielmehr ist die neue Unternehmensform eine so genannte Familien-AG, deren Anteile von den Familien Armerding und Buschmann gehalten werden.

Ziel dieses Schrittes ist es unter anderem, die internen Strukturen zu verschlanken, um Mitarbeiter noch gezielter einsetzen zu können. Dadurch wird das operative Geschäft zum Wohl des Kunden effizienter gestaltet. "Mit der Umwandlung in die AG stärken wir auch die zentrale Führung der gesamten Gruppe. Die Unternehmensform AG macht unseren Anspruch deutlich, unseren Kunden die besten Leistungen zu bieten und gibt uns die Möglichkeit, zukünftig noch effizienter zu wirtschaften", so Vorstandsvorsitzender Thomas Armerding. lg

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