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Hannover Messe 2010: Siemens setzt auf nachhaltige Wertsteigerung

Siemens sieht sich in einem herausfordernden Industriemarkt gut positioniert, um weltweite Wachstumschancen wahrzunehmen und weiterhin Marktanteile zu gewinnen. "Wir werden unsere Aktivitäten in schnell wachsenden Schwellenländern ausbauen und unsere technologische Führung untermauern. Das sind die wesentlichen Hebel, um für uns und unsere Kunden nachhaltig Wert schaffen zu können", erklärte Dr. Heinrich Hiesinger, Vorstandsmitglied und CEO des Industry-Sektors, anlässlich einer Pressekonferenz der Hannover Messe. Siemens Industry wird hierfür das Portfolio von spezifischen Produkten für Schwellenländer erweitern und seine Innovationen vorantreiben. Dabei wird das Industrieportfolio weiterhin auf standardisierte Antriebs-, Automatisierungs- und Softwareplattformen ausgerichtet. Diese kommen in den Fertigungs- und Prozessindustrien, aber auch bei Transport- und Gebäudelösungen zum Einsatz. Für das Geschäftsjahr 2010 plant Siemens im Industry-Sektor mit rund 1,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung (F&E) unverändert hohe Investitionen auf Vorjahresniveau.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung will Siemens im Industriegeschäft bewusst auf dem hohen Niveau der Vorjahre halten. Die F&E-Quote des Sektors, die 2009 bei 5,2 Prozent lag, soll 2010 leicht erhöht werden. "Wir werden weiter in unsere Innovationskraft investieren und gezielt Neuentwicklungen vorantreiben, die einen Mehrwert bieten - also unsere Kunden produktiver, flexibler und effizienter machen", so Hiesinger. Als aktuelle Innovationsfelder, in denen Siemens einen Wettbewerbsvorsprung habe, nannte Hiesinger unter anderem energieeffiziente Antriebstechnik, intelligente Gebäudetechnik, sowie die Integration von Industriesoftware und Automatisierungstechnik.

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