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Grind Tec 2012 übertrifft die Erwartungen

Seit ihrer Premiere 1998 ist die Grind Tec kontinuierlich gewachsen, selbst 2010, als die weltweite Finanzkrise Wirtschaft und Konsum noch fest im Griff hatte. Heute, knapp zwei Monate vor dem Start (14. - 17. März 2012) liegt die belegte Fläche bereits 25% über der Grind Tec 2010, der bislang größten Veranstaltung.

Größer denn je präsentieren sich die führenden Maschinenhersteller in Augsburg. Auch eine ganze Reihe von neuen Firmen wird zum ersten Mal in Augsburg antreten, etliche Firmen, die im Wirtschaftskrisenjahr 2010 eine Pause eingelegt hatten, sind wieder mit dabei. Und immer mehr Firmen schätzen die Messe als ideale Plattform für die Premiere ihrer wichtigen Neuheiten.

Ein gutes Drittel der Aussteller kommt aus dem Ausland. Das stärkste Kontingent unter den 25 Auslandsnationen stellt traditionell die Schweiz mit aktuell 48 Ausstellern, auf Platz 2 folgt Italien mit 23 Beteiligungen. Mit 14 Firmen rangiert China nunmehr an dritter Stelle, Platz 4 teilen sich mit je 7 Firmen die Niederlande, Österreich und Frankreich. Auch Unternehmen aus Übersee wie Japan, Korea, oder die USA nutzen mittlerweile die Grind Tec als Tor zum Weltmarkt.

Die Besucher erwartet ein umfassendes Angebot an Neuheiten und Weiterentwicklungen. Zunehmen werden erneut die Angebote im Bereich der schleiftechnischen Bearbeitung von Hartmetallen und die Applikationsvielfalt CNC-gesteuerter Werkzeugschleifmaschinen, ebenso die Automatisierungstechnik. Dies spiegelt sich in den Ausstattungsmerkmalen der CNC-Schleifmaschinen wieder. Einen guten Überblick bietet die Grind Tec 2012 auch bei der peripheren Maschinenausstattung. Neueste Messtechnik und Softwareangebote rund um die Werkzeugtechnik runden das Programm ab.

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Erstmals werden Verbände und Institutionen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Fachmedien sowie das GrindTec Forummit seinen Vorträgen zu den aktuellsten Themen der Branche zum Kompetenzzentrum Schleiftechnik gebündelt. In dieser Form repräsentiert der Verbund den neuesten Stand aus Forschung und Entwicklung - die ideale Ergänzung zum umfassenden Angebot der Aussteller. Mit dabei sind das Institut für Angewandte Forschung der FH Furtwangen, das Institut für spanende Fertigung (ISF) der Technischen Universität Dortmund, das Bremer IWT Institut für Werkstofftechnik, das iWFT Institut für Werkzeug- und Fertigunsgtechnik der Rheinischen Fachhochschule Köln GmbH, das WZL Werkzeugmaschinenlabor der RWTH-Aachen und nicht zuletzt die Jakob-Preh-Schule aus Bad-Neustadt als Fachschule der Schneidwerkzeugmechaniker. lg

 


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