Märkte + Unternehmen

Graepel: Ausbau der deutschen Standorte

Die Graepel AG investiert derzeit in ihre beiden deutschen Standorte. Im April weihte der Zulieferer sein 1400 m2 großes Kundenzentrum am Stammsitz in Löningen ein.

Das Zentrum beherbergt Graepels Kompetenzteam und dient Repräsentationszwecken. Der innerhalb von zehn Monaten errichtete moderne Bau für 59 Mitarbeiter ist Teil eines 9,5 Mio Euro umfassenden Investitionsprogramms. Aus diesem werde in Kürze auch die Vergrößerung der Produktion um 30 Prozent im Werk Seehausen in der Altmark bestritten, so Vorstandsvorsitzender Klaus Mecking. Darüber hinaus wird die Umformkapazität mit zwei mechanischen Umformpressen an beiden Standorten erweitert. Graepel-STUV ist seit 1991 im Konzern, der zudem über Standorte in der Türkei und den USA verfügt. Im letzten Jahr steuerte allein der Seehausener Betrieb über 30 Mio Euro zu Graepels Gesamtumsatz von ca. 80 Mio Euro bei.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Gesamtanlageneffektivität auswerten und verbessern

Eine wichtige Kennzahl zur Messung der Wertschöpfung einer Produktionsanlage ist die Overall Equipment Effectiveness (OEE), die hierzulande Gesamtanlageneffektivität (GAE) genannt wird. Da erfolgreiche Verbesserungsansätze in der Produktion abhängig von einem zeitnahen Informationsaustausch über die GAE sind, bietet der Kennzeichnungsanbieter Bluhm Systeme seinen Kunden entsprechend vernetzte Soft- und Hardwarelösungen.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Highlight der Woche

Kameragestützte Laserbeschriftung mit CPM
Der Einsatz von Vision-Systemen zur Bilderfassung und -verarbeitung ist ein wichtiges Werkzeug zur Prozesskontrolle und -optimierung. Entsprechend der Objektvielfalt bietet ACI kundenspezifisch angepasste Kameralösungen an.

 

Zum Highlight der Woche...
Anzeige
Anzeige
Anzeige