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GFOS: übernimmt Engagement in Sachen "Kinder entdecken Technik"

"Natürlich übernehmen wir die Verpflichtungen und stellen so sicher, dass die Kinder weiter Technik im Unterricht erlernen und erleben können", betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, Essen, auf dessen Initiative das Engagement in Sachen KiTec zurückgeht.

Nachdem Hochtief das Engagement bei der Wissensfabrik Deutschland eingestellt hat, stand die Bischof-von-Ketteler Schule ohne Unterstützer da. "Wir konnten nicht mehr weiterarbeiten, hätten unsere Arbeit mit der Technikkiste einstellen müssen", erläutert Markus Böggemann, der verantwortliche Lehrer der Bischof-von-Ketteler Schule, der von dem Rückzug des Sponsors erst erfuhr, nachdem er seine Nachbestellung auf den Weg gebracht hatte.
Die Wissensfabrik stellte den Kontakt zum Essener Softwarehaus her, das unmittelbar und unkonventionell einsprang. "Natürlich übernehmen wir die Verpflichtungen und stellen so sicher, dass die Kinder weiter Technik im Unterricht erlernen und erleben können", betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, Essen, auf dessen Initiative das Engagement in Sachen KiTec zurückgeht.
Die Kinder der 3. und 4. Klasse der Bischof-von-Ketteler Grundschule können so weiterhin im Unterricht spielerisch den Umgang mit Technik erleben, einen Werkzeugführerschein erwerben sowie Grundkenntnisse in unterschiedlichen Technikbereichen. Mit aus dem Alltag bekannten Werkzeugen und Materialien werden dabei Dinge des täglichen Lebens selber gebaut.
Über das spontane Engagement der GFOS freut sich insbesondere der Sachkundelehrer Böggemann, der die Kinder regelmäßig an den praktischen Umgang mit technischen Dingen heranführt. Nur durch die Verpflichtung des Softwarehauses kann die Technikkiste regelmäßig mit Material aufgefüllt und eine kontinuierliche Nutzung in den Klassen sichergestellt werden. "Durch die Übernahme der Verpflichtung geht die GFOS gleichzeitig eine längerfristige Bildungspartnerschaft ein. Wir wollen die Schulen aktiv ein stückweit auf dem Weg aus der sog. deutschen Bildungsmisere begleiten", erläutert Röhrig weiter. lg

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