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GFOS: Patenschaftsprogramm mit Essener Realschulen

GFOS rollt Patenschaftsprogramm mit Realschulen in Essen aus

Nachdem das erste Patenjahr erfolgreich zu Ende gegangen ist, hat sich die GFOS mbH entschlossen, weitere Realschulen der Stadt zu Patenschulen zu machen. "Im Verlauf des Projektes hat sich gezeigt, wie die Schüler auf diesem Weg erkennen, wie wichtig es ist, sich frühzeitig über den zukünftigen beruflichen Weg Gedanken zu machen", erklärt Claudia Reinhard, Personalreferentin der GFOS mbH, Essen. Aus diesem Grund hat sich das Softwarehaus entschlossen, das Projekt auf weitere Schulen auszurollen. Die Erfahrung zeigt, dass ein solches Projekt nur von Erfolg gekrönt ist, wenn die Schulen mit den verantwortlichen Lehrern voll dahinter stehen. Aus diesem Grund hat sich die GFOS entschlossen, eine Art Wettbewerb auf den Weg zu bringen. Teilnehmen kann grundsätzliche jede Realschule der Stadt. "Da uns jedoch der IT-Bezug sehr wichtig ist, muss die Schule begründen, warum gerade sie Patenschule sein soll", erläutert Reinhard. Aus den eingesandten Bewerbungen werden die zwei bis drei Schulen, die die besten Begründungen eingereicht haben, ausgewählt. Diese Schulen werden dann ebenso Patenschule wie die Theodor Goldschmidt Realschule, d.h. die ausgesuchten Schüler nehmen an den Gesprächsrunden teil, die Azubis der GFOS unterstützen die Schüler / Schülerinnen bei Projekten in den Schulen und Praktika können im Unternehmen absolviert werden. "Jetzt sind wir gespannt, wie viele Bewerbungen uns erreichen", schließt die engagierte Personalreferentin. "Ziel unseren Engagements GFOS ist es, die Schüler aktiv ein stückweit auf dem Weg aus der sog. deutschen Bildungsmisere`hinauszubegleiten und machbare Perspektiven aufzuzeigen", betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, Essen, auf dessen Initiative dieses Projekt zurückgeht. lg

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