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Findling setzt auf Sonnenkraft

Als Klaus-Peter Findling, der frühere Geschäftsführer der Findling Wälzlager GmbH, sich 1985 für den Kauf einer Druckerei-Immobilie entschied, konnte er noch nicht ahnen, was dies Jahrzehnte später für moderne die regenerative Energiewirtschaft bedeuten wird. Die Shed-Dachkonstruktion verdoppelt nahezu die Dachoberfläche bei einer fast perfekten Süd-Süd-West-Ausrichtung. Es war eine zukunftsträchtige Entscheidung: 2010, 35 Jahre später, installiert sein Sohn Klaus die größte privat betriebene Photovoltaikanlage im Raum Karlsruhe.

Das Unternehmen handelt nicht nur in Sachen Wälzlager, sondern auch in eigener nach ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien: Bei einer Leistung von 255 Kilowattpeek (kWp) produzieren die 1.392 auf den Dachflächen der Lagerhallen montierten Module pro Jahr zirka 240.000 Kilowattstunden (kWh) sauberen Strom. Dies entspricht einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 80 Haushalten.

Von der Investition des Wälzlagerspezialisten profitiert auch die Umwelt: Die klimaschädigenden CO2-Emissionen, die bei der konventionellen Stromerzeugung entstehen, lassen sich durch die Nutzung erneuerbarer Energien reduzieren. Die Kohlendioxid-Einsparung durch die PV-Anlage von Findling Wälzlager liegt jährlich bei 255.000 Kilogramm. bw

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