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FEM: Komatsu Hanomag erbringt Belastungsnachweise mit Ansys-Software

Der Baumaschinenhersteller Komatsu Hanomag aus Hannover steigt bei der Entwicklung seiner Radlader und Mobilbagger auf Simulationstechnologie von Ansys um. Viele Belastungsnachweise könnten jetzt zuverlässig per Simulation erbracht werden, so der Hersteller. Dadurch würden die Entwicklungszeiten und -kosten ohne Qualitätsverlust erheblich gesenkt. Für die Berechnung der mechanischen Strukturen nutzte Komatsu Hanomag bisher vornehmlich eine bereits in der CAD-Software integrierte Lösung. "In den letzten Jahren sind jedoch die Berechnungsaufgaben, die Annahmen der Lastfälle und auch die zu untersuchenden Bauteilstrukturen immer komplexer geworden", berichtet Jörg Hermanns, Leiter des Europäischen Entwicklungszentrums EUTC bei Komatsu Hanomag. "Die vorhandenen Werkzeuge waren den neuen Aufgaben teilweise nicht mehr gewachsen - der Aufwand zur Abbildung der komplexeren Lastfälle und Randbedingungen stand nicht mehr im richtigen Verhältnis zu den erzielten Ergebnissen." Bei der Wahl der Ansys-Software hätten deren modularer Aufbau, die Unterstützung einer klar strukturierten Vorgehensweise sowie die vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten am Berechnungsmodell überzeugt. "Außerdem wissen wir, dass im Falle von Schwierigkeiten im Simulationsalltag bei Cadfem ein umfassender und reaktionsschneller Support für uns bereitsteht", so Hermanns weiter.-mc-

Mit der von Cadfem angebotenen Simulationssoftware von Ansys lassen sich auch komplexe Bauteilstrukturen berechnen. (Bild: Komatsu Hanomag)

Cadfem GmbH, Grafing bei München
Tel. 08092/7005-0, www.cadfem.de

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