Märkte + Unternehmen

Faulhaber: expandiert ins Reich der Mitte

China gehört zu den ältesten Hochkulturen der Menschheit und hat sich bis heute zur drittgrößten Handelsnation und zum Exportweltmeister seit 2010 vor Deutschland entwickelt. Zu den florierenden Standorten zählt dabei Taicang. Die Wirtschafts- und Industriezone Taicang liegt zwischen Shanghai und Suzhou in der Nähe des Yangtze River. Aufgrund der gut entwickelten Infrastruktur mit optimaler Anbindung an Schifffahrts-, Luftverkehrs- und Eisenbahnwege sowie der hohen Verfügbarkeit von Fachkräften, haben seit Gründung der Development Zone im Jahre 1991 rund 1.200 Unternehmen in die für chinesische Verhältnisse kleine Stadt investiert, davon allein mehr als 130 deutsche Mittelständler.

Die Eröffnung des neuen Faulhaber-Standorts fand im Rahmen einer feierlichen Zeremonie mit Vertretern der lokalen Behörden und dem Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, Ernst Pfister, begleitet von einer Delegation aus Deutschland sowie Kunden und Partnern der Unternehmensgruppe statt.

Im Oktober 2010 eröffnete auch Faulhaber in Taicang seine erste Niederlassung, um Kunden in China direkt und noch besser mit Produkten und Dienstleistungen versorgen zu können und neue Märkte im Bereich Antriebssysteme in Asien zu erschließen. Die Büro-, Konferenz- und Lagerräume des neuen Faulhaber-Office für Vertrieb und Technischen Service befinden sich im 5. Stock eines modernen Bürogebäudes und umfassen eine Nutzfläche von rund 310 Quadratmetern. Die Eröffnung des neuen Standorts fand im Rahmen einer feierlichen Zeremonie mit Vertretern der lokalen Behörden und dem Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, Ernst Pfister, begleitet von einer Delegation aus Deutschland sowie Kunden und Partnern der Faulhaber-Gruppe statt.

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Seit Mai 2010 findet die Weltausstellung Expoauf einer Fläche von 5,28 Quadratkilometern zu beiden Seiten des Huangpu-Flusses in der Millionen-Metropole Shanghai statt. Unter dem Titel balancity präsentierte sich Deutschland auf der Expo als vielseitige, ideenreiche Nation, als ein innovatives und zukunftsorientiertes Land, das zugleich großen Wert darauf legt, Wurzeln zu erhalten und Traditionen zu bewahren. Von Anfang Mai bis Ende Oktober hatte jedes Bundesland die Möglichkeit, sich jeweils mehrere Tage mit einem regionaltypischen Programm im und um den Deutschen Pavillon den Besuchern der Weltausstellung vorzustellen. Baden-Württemberg präsentiert sich mit einer Mischung aus Tradition und Moderne. Ein Orgelspieler, Mädchen in Schwarzwaldtrachten und ein Maskenschnitzer spiegelten die traditionellen Facetten des Bundeslandes wider. Seine exponierte Stellung unter Europas modernsten Hightech-Standorten unterstrich Baden- Württemberg mit einer Auswahl zukunftsweisender Produkte und Hochtechnologien wie dem Porsche Cayenne Hybrid, dem Mercedes S 400 Hybrid, dem EnBW Elektroroller "El Moto" und den Antriebssystemen von Faulhaber, die auf der Eventfläche für die Besucher präsentiert wurden. lg

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