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Euromold 2009 mit neuem Sonderthema Thermoformen

Mit dem erstmalig vertretenen Sonderthema Thermoformen widmet sich die Euromold 2009 einem wesentlichen Verfahren bei der Herstellung von Kunststoff-Produkten. In Halle 9.0 werden Materialien, Techniken und Prozesse zu diesem Themenbereich gebündelt.
Das Sonderthema Thermoformen beschäftigt sich mit den Bereichen Wärmebehandlung, Werkstoffe, Werkzeuge und Formen, Oberflächenbehandlung, Kunststoffverarbeitung sowie Nachbearbeitung und präsentiert innovative Anbieter. Nach dem erfolgreichen Euromold-Motto "von der Idee über den Prototyp bis zur Serie" wird auch in diesem Bereich die Prozesskette abgebildet. Darüber hinaus profitieren Aussteller und Besucher davon, dass die EuroMold die Möglichkeit schafft, entlang der gesamten Prozesskette - vom Designer bis zum Fertigungsunternehmen - Netzwerke aufzubauen.
Neuesten Technologien und Erkenntnisse werden auf einem eigenen Vortragsforum für diesen Themenbereich erörtert. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Aussteller des Sonderthemas.
Im Thermoforming-Verfahren gefertigte Produkte sind weit verbreitet im täglichen Leben. Das reicht vom Joghurt-Becher und Tablettenverpackungen über Serviertabletts bis hin zu Zierleisten im Pkw.
Beim Thermoformen wird ein Kunststoffmaterial erhitzt bis es erweicht und dehn- sowie formbar wird. Mittels spezieller Verfahren wie Druck, Vakuum oder Mechanik in Kombination mit einem Formwerkzeug bekommt der Kunststoff seine gewünschte Kontur. Zum Einsatz kommt diese Technik sowohl bei der Herstellung von Massenprodukten z.B. in der Verpackungsindustrie als auch bei der Fertigung von größeren Teilen in geringer Stückzahl.
Beim Thermoformen führt nur eine sehr gute Abstimmung aller Bereiche der Prozesskette zu einem erfolgreichen Produkt. Die Netzwerke dafür bietet die Euromold 2009.

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