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EPLAN-Plattform jetzt in der Version 1.9

Die Flexibilität und Praxisnähe steht bei der EPLAN-Plattform in der Version 1.9 im Vordergrund. Dabei sind die EPLAN-Systeme Electric P8, Fluid und PPE jetzt für unterschiedliche Leistungsniveaus verfügbar und bieten den Anwendern ihre Unterstützung mit einem mehrstufigen Konzept an.

Mit dem Redlining können die Änderungen, die im PDF-Dokument vermerkt wurden, direkt ins EPLAN-Projekt über- nommen werden.

Die Artikelverwaltung hinterlegt neben den kaufmännischen und technischen Bauteildaten auch logische Funktionsbeschreibungen. Geräte lassen sich jetzt dank neuer individueller Klassifizierungsmerkmale besser projektieren, kontrollieren und auswerten. Zusätzliche Praxisunterstützung bietet das System bei der Bauteil-Suche, denn alle in der Artikelverwaltung hinterlegten Eigenschaften können zur Definition spezieller Baum- und Suchstrukturen genutzt werden. Anwender navigieren ohne aufwändige Filter- und Suchvorgänge direkt zum passenden Gerät. Zusätzlich werden die offiziellen Klassifizierungssysteme wie eCl@ss berücksichtigt. Bei großen Artikelbeständen lässt sich die Artikelverwaltung direkt über einen SQL- Server betreiben.

Änderungsinformationen aus Fertigung und Montage schnell in die Dokumentation zu übernehmen – das ist oft ein entscheidender Vorsprung, der sich auch in Wartung und Instandhaltung als nutzwerter Vorteil erweist. Mit dem neuen Redlining kann die komplette Dokumentation ins PDF-Format überführt und fortan für Änderungsinformationen freigegeben werden. Die Änderungen lassen sich als grafische Elemente auch wieder in das Original-Projekt importieren. Neben der Darstellung im Schaltplan werden die PDF-Kommentare in einem Navigator angezeigt mit direkter Sprungfunktion in die grafische Darstellung. Sämtliche Informationen werden sauber verwaltet, so dass die Anwender von einer qualitativ hochwertigen Maschinen- und Anlagendokumentation profitieren können.

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Ferner kann der Anwender mit der Version 1.9 die Systemkomplexität individuell reduzieren. Direkt beim Start wählt er seine Systemkonfiguration, die drei Leistungsniveaus umfasst. Für Einsteiger werden lediglich die wesentlichen Funktionen mit übersichtlichen Menüeinträgen unterstützt. Sind erste Projekte erfolgreich abgeschlossen, wächst auch die Sicherheit im Umgang mit der Software. Dann kann der Anwender in die Konfiguration für Fortgeschrittene oder auch in den Expertenmodus wechseln. In jeder Stufe erhält der Anwender eine wachsende Anzahl von Funktionen und damit Workflow-Varianten für die Projektierung. Das beschleunigt den Einarbeitungsprozess und der Anwender kommt schneller von der Lern- in die Produktivphase. -fr-

EPLAN Software & Service, Monheim Tel. 0 21 73/39 64 – 0, http://www.eplan.de

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