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EMO Hannover 2011: Weltleitmesse der Metallbearbeitung wieder auf Rekordniveau

Die heute beginnende und noch bis zum 24.September 2011 stattfindende EMO Hannover 2011, die Weltleitmesse für die Metallbearbeitung, befindet sich wieder in hervorragender Verfassung. Anlässlich der Auftaktpressekonferenz zur Messe berichtete Dr. Detlev Elsinghorst, Generalkommissar der EMO Hannover 2011: "Die Ausstellerzahl liegt nahezu auf gleichem Niveau wie 2007. Und das war eine der besten Veranstaltungen, die wir je hatten. Deshalb sind wir sehr zuversichtlich, dass die EMO Hannover 2011 auch genauso erfolgreich wird wie beim letzten Mal."

Dr. Detlev Elsinghorst, Generalkommissar der EMO Hannover 2011: "Die Ausstellerzahl liegt nahezu auf gleichem Niveau wie 2007. Und das war eine der besten Veranstaltungen, die wir je hatten. Deshalb sind wir sehr zuversichtlich, dass die EMO Hannover 2011 auch genauso erfolgreich wird wie beim letzten Mal."

2 037 Hersteller aus 41 Ländern zeigen unter dem Motto "Werkzeugmaschinen und mehr" ihre neuen Lösungen und Dienstleistungen für die Industrieproduktion.
Nicht nur die Aussteller zeigen ein vielfältiges Produktspektrum. "Die EMO als Veranstaltung thematisiert im Rahmenprogramm auch Trends und stößt Entwicklungen an", so Elsinghorst. "Sie bietet ein Mehr an Information für den Fachbesucher."

So wird das Thema Nachhaltigkeit im Rahmen eines zweitägigen internationalen Kongresses ausgiebig diskutiert. Anwender und Hersteller stellen Anforderungen und Lösungsoptionen aus industrieller Sicht dar. Vertreter der Wissenschaft zeigen Potenziale auf. Die Sonderschau Blue Competence des VDW rundet das Thema Nachhaltigkeit ab. Unter dieser Marke präsentieren rd. 30 Firmen ihre Lösungen für Nachhaltigkeit in der Industrieproduktion mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz.

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Außerdem rückt die Luftfahrtindustrie als eine wichtige Kundengruppe mit großem Potenzial in den Fokus. Der massive Ausbau der weltweiten Flugzeug- und Zulieferindustrie sowie die Verwendung von immer mehr Titan und faserverstärkten Kunststoffen, um Treibstoff einzusparen, führen zu neuen Anforderungen an die Technik. Professor Berend Denkena, Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen mit Sitz in Hannover, organisiert einen Kongress zur EMO mit dem Titel "Neue Fertigungstechnologien in der Luft- und Raumfahrt". Er wird ebenfalls von einer Sonderschau begleitet, die eine komplette Prozesskette für die Titanbauteilfertigung zeigt.

Als drittgrößter Exportmarkt für die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie und zehntgrößter Markt weltweit rückt Russland immer stärker in den Blickpunkt. Ein EMO-Fokus Russland mit dem Titel "Rohstoff-Devisen locken Produktionsausrüster" informiert über Grundlagen für ein erfolgreiches Russlandgeschäft.

Um auch in Zukunft kreativ zu bleiben und neue Ideen zu entwickeln, benötigt die Werkzeugmaschinenindustrie bestens qualifizierte Nachwuchskräfte. Mit der Jugendsonderschau "Maschinenbauer - Job mit Power", ein Klassiker auf den Messen des EMO-Organisators VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), wird sie während der gesamten Messelaufzeit über die Branche, Metallberufe, Anforderungen, Ausbildungsinhalte und Karrieremöglichkeiten im Werkzeugmaschinenbau informieren. Eingeladen werden rd. 7 000 Jugendliche aus technischen Gymnasien sowie technischen Fach- und Berufsschulen aus dem norddeutschen Raum. lg

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