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Eine Modellierungsmethodik für SOA

präsentierte das Nürnberger Software- und Beratungshaus MID diese Tage und baut damit eine Brücke zwischen Business und IT in einer service-orientierten Architektur. Die Modellierungsmethodik für SOA zeigt auf anschauliche Weise wie mit Hilfe der Modellierungsplattform Innovator service-orientierte Architekturen modellbasiert entwickelt werden. Neben den Modellierungsmethodiken für EJB und Embedded Systeme bietet MID ihren Kunden damit auch einen Leitfaden für service-orientierte Architekturen, der die Brücke zwischen Geschäftsanforderungen, Wandel im Markt und den Anforderungen an das Informationssystem eines Unternehmens schlagen soll.

Die Brücke zwischen Business und IT in einer service-orientierten Architektur hat die Nürnberger MID im Blick.

Die service-orientierte Architektur wurde ursprünglich als Konzept zur IT-Verwaltung erfunden. Für die erfolgreiche SOA-Ausrichtung eines Unternehmens müssen die Geschäftsprozesse mit einbezogen werden. Denn die Geschäftsprozesse geben die Anforderungen für die IT-Dienste vor. Die Konsolidierung auf IT-Ebene hat wiederum Einfluss auf den Ablauf der Geschäftsprozesse. Mit dem Modellierungskonzept der neuen Modellierungsmethodik M3 für SOA soll sich nun ein Unternehmen service-orientiert gestalten lassen. Das Konzept endet mit ausgearbeiteten Änderungsanforderungen für das Unternehmen. Damit bietet MID eine durchgängige Lösung vom Geschäftsprozess bis zur BPEL-Generierung, um SOA-Komponenten zu identifizieren und gemäß der Geschäftsprozesse zu orchestriereren. Die Nürnberger sind auf Softwaremodellierungstools spezialisiert. Mit der Modellierungsplattform Innovator ermöglichen sie eine durchgängige modellbasierte Lösung von der Geschäftsprozess-, Anforderungs- und Datenmodellierung bis hin zur objektorientierten und technischen Softwareentwicklung. -sg-

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MID GmbH, Nürnberg Tel. 0911/96836-0, http://www.mid.de

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