Elektrotechnik-CAD-Lösung

Neue E-CAD-Version senkt Fertigungskosten

Die neue Version der CAD-Lösung für die Elektrotechnik- und Fluid-Entwicklung E³-Series verfügt nun über eine Schnittstelle zu B&R Automation Studio. Fertigungsdaten für Bohr- und Fräsmaschinen können nun automatisch mithilfe von E³-Cutout ausgegeben werden. Dabei werden Bohrungsdaten und Aussparungsdefinitionen aus der E³-Series-Bibliothek verwendet, um Daten wie Konturen, Aussparungen, Bohrungen und Sperrflächen im Standardformat DXF zu exportieren. Das soll die Vorbereitungszeit für die Bearbeitung reduzieren und die Genauigkeit steigern. Erweitert wurde auch die Unterstützung von Kabelverarbeitungssystemen von Komax. Das sorgt dafür, dass bei der Montage dank automatisch erstellter Drahtbündel keine Drähte mehr anhand von Schaltplänen manuell erstellt und geschnitten werden müssen. Schätzungen zufolge reduziere das die Montagedauer um mehr als die Hälfte. Der Support für Lattice-Viewer beinhaltet nun das XVL-Format. So kann XVL-Player von Lattice Technology für die 3D-Anzeige und -Animation von Schaltschränken genutzt werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, mit XVL Studio animierte Filme für jeden Montageschritt zu erstellen. Die neue E³.PLC Bridge unterstützt den benutzerfreundlichen, bidirektionalen Austausch von SPS-Daten. Ein unterstütztes Format ist B&R Automation Studio, das im Maschinenbau weit verbreitet ist. -mc-

Der in E³-Series integrierte XVL-Player kann für die 3D-Anzeige und -Animation von Schaltschränken genutzt werden.

Zuken, Hallbergmoos, Tel. 089/607696-00, www.zuken.com/e3series

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